Camper in den USA und Kanada

Sie planen einen Camper Urlaub in Nordamerika? Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und buchen Sie Ihren USA Camper oder Kanada Camper bei DERTOUR. Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Informationen rund um Ihren Camperurlaub.
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1. Anmietstationen

Sie haben die Wahl zwischen zahlreichen Mietstationen von verschiedenen Vermietern überall in den USA und Kanada, da ist für Ihre Wunschroute garantiert der passende Ort dabei.
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2. Fahrzeugtypen

a) Motorhome
Motorhomes bieten ein Maximum an Komfort. Führerhaus und Wohnteil gehen ineinander über bzw. bilden eine Einheit. Eine Sitzmöglichkeit besteht auch während der Fahrt im Wohnraum.

b) Motorhome mit Slide-Out

Diese Modelle verfügen über ausfahrbare Seitenteile, mit denen man den Innenraum verbreitern kann.

c) Van

Hierbei handelt es sich um einen als Campmobil umgebauten Lieferwagen mit erhöhtem Dach (Stehhöhe). Diese Fahrzeugkategorie wird nur in Kanada angeboten.

d) Pick-Up-Camper

Pick-Up-Camper sind kleine robuste Lastwagen (Trucks), auf die ein Wohnteil aufgesetzt ist. Es gibt keinen Durchgang zwischen Führerhaus und Wohnbereich. Diese Fahrzeugkategorie wird nur in Kanada angeboten.



Unser Mitarbeiter Horst Engel verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bereich Nordamerika und stellt Ihnen einen beliebten Camper vor, mit dem Sie individuell die USA und Kanada entdecken können.
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3. Belegung

Sie sollten die Fahrzeuge niemals maximal belegen.

Es empfiehlt sich immer eine Kategorie größer zu buchen.

Bedenken Sie, dass bei Reisen mit Kindern immer ausreichend Platz im Innenraum vorhanden sein sollte.

Zwei gemeinsam reisenden Paaren empfehlen wir, zwei kleinere oder mittlere Campmobile an Stelle eines großen zu mieten. Das schont die Intimsphäre und dient der Freundschaft.

Das meist gebuchte Campmobil ist der Typ M25 (23-25 feet = ca. 7,00-7,60m Länge). » nach oben

4. Meilen-/Kilometerplanung

In der Regel sind keine Meilen bzw. Kilometer im Mietpreis eingeschlossen. Daher empfehlen wir Ihnen, bereits vorab genügend „Meilen- bzw. Kilometer-Pakete“ zu buchen. Vor Ort werden diese Pakete nicht angeboten und Extra-Meilen/km sind teuer.

Oftmals lohnt sich auch das Angebot „unbegrenzte Meilen/km“, besonders dann, wenn eine große Strecke zurückgelegt werden soll. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung immer, dass vor Ort noch weitere Meilen/km dazu kommen können. Wir empfehlen, pro Woche etwa 1.400 bis 1.800 km (ca. 900 bis 1.100 Meilen) einzuplanen.

Hinweis: Beim All-Inclusive Angebot sind teilweise im Mietpreis bereits unbegrenzte Meilen inklusive. Bei allen anderen Anbietern buchen Sie diese nach Auswahl Ihres Campers als Extra hinzu. » nach oben

5. Fahrzeugübernahme

Nach einem Transatlantikflug müssen Sie zunächst eine Hotelübernachtung buchen, bevor Sie Ihr Campmobil übernehmen dürfen. Am nächsten Tag erfolgt, je nach gebuchtem Angebot, der Transfer zur Vermietstation.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Übernahme, dass für Formalitäten und Einweisungen sowie Einkaufen Zeit benötigt wird. Planen Sie also für diesen Tag keine großen Strecken.

Ihre Koffer o.ä. können bei den meisten Mietstationen kostenlos, auf eigenes Risiko, aufbewahrt werden (ausgenommen Einwegmieten).

Führerschein: Die DER Touristik empfiehlt allen Reisenden, die im In- oder Ausland einen Camper anmieten, genau zu prüfen, ob ihr Führerschein und damit ihre Fahrerlaubnis für das ausgewählte Fahrzeug ausreichen. Bei Verstößen drohen Strafen wegen Fahrens ohne zulässige Fahrerlaubnis und der Wegfall des Versicherungsschutzes.

In Deutschland sind unterschiedliche Führerscheine im Umlauf. Die alte deutsche Führerschein-Klasse 3 erlaubt auch weiterhin das Führen eines Fahrzeugs bis 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht (zGG). Fahrzeuge über 7,5 Tonnen zGG dürfen nur mit Führerschein-Klasse 2 bzw. Klasse C gefahren werden. Führerscheine der Klasse 3, die später umgeschrieben wurden, haben zusätzlich zur Berechtigung der Klasse B auch die Führerschein-Klasse C1 erhalten, die das Führen von Fahrzeugen zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen zGG erlaubt. Fahrzeuge über 7,5 Tonnen zGG dürfen nur mit Führerschein-Klasse C gefahren werden. Die neue PKW-Führerschein-Klasse B des EU-Führerscheins gilt hingegen nur für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zGG. Wer also keinen umgeschriebenen PKW-Führerschein hat, sondern von vornherein bei der Fahrprüfung den neuen PKW-Führerschein-Klasse B erworben hat, benötigt für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zGG eine zusätzliche Berechtigung. An der Reichweite all dieser Berechtigungen ändert sich bei der Nutzung des nationalen Führerscheins im Ausland nichts. Das gilt selbst dann, wenn das jeweilige Urlaubsland für seine eigenen Einwohner andere Gewichtsklassen festgelegt haben sollte.

Wichtig ist deshalb, dass das je nach Führerscheinklasse zulässige Gesamtgewicht des angemieteten Wohn- oder Campmobils auch im Urlaubsland nicht überschritten wird.Sollten Sie in Besitz eines Führerscheins sein, der nicht in Deutschland erworben wurde, bitten wir Sie, sich in Ihrem Heimatland über die landesspezifischen Bestimmungen zu informieren. » nach oben

6. Schadensfall

Im Schadensfall müssen vor Ort folgende Punkte eingehalten werden:

1. umgehende Information der Mietstation
2. sofern ein Unfallgegner beteiligt ist, die Polizei rufen und einen Polizeibericht erstellen lassen
3. bei Fahrzeugrückgabe Schadensbericht von Mietstation erstellen und unterschreiben lassen
4. Endabrechnung der Schadensabrechnung verlangen (kann ggf. erst nach Abreise erstellt werden)

Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, kann eine Erstattung bei der ARISA Versicherung (reiseversicherungen@arisa-assur.com) für Schäden am gegnerischen Fahrzeug bzw. bei DERTOUR für Schäden am eigenen Fahrzeug erfolgen. Fügen Sie den oben genannten Unterlagen bitte eine Kopie des Mietvertrages, eine Quittung über die geleistete Kaution sowie die DERTOUR Reservierungsnummer und Reisebestätigung bei. Wichtig: Schließen Sie vor Ort keine Versicherungen zum Ausschluss der Selbstbeteiligung ab, da diese bereits in Ihrem Reisepreis inkludiert ist. » nach oben

7. Einwegmieten

Einwegmieten sind möglich, jedoch fallen hierfür in der Regel Rückführungsgebühren an. Diese Beträge sind zuzüglich lokaler Steuern und Gebühren vor Ort zahlbar. » nach oben

8. Kaution

Bei Fahrzeugübernahme müssen Sie eine Kaution hinterlegen. Die Beträge variieren je nach Vermieter. Die Hinterlegung der Kaution muss mit einer der anerkannten Kreditkarten (z.B. Mastercard oder VISA), welche von allen Vermietern akzeptiert werden, erfolgen. Der Betrag kann sofort abgebucht und erst nach Fahrzeugrückgabe wieder gutgeschrieben werden. Eventuelle Kursschwankungen gehen zu Lasten des Kreditkarteninhabers. Meist wird auch eine separate Kaution für die zu erwartenden Extra-Meilen/km verlangt. » nach oben

9. Fahrzeugausstattung

Die Camper verfügen über 6 bis 10-Zylinder-Motoren, Automatik-Getriebe, Radio, Servolenkung und -bremsen.

Des Weiteren haben Sie eine Küche mit Kühlschrank, Edelstahlspüle, Propangasherd, Spül-WC, Dusche, Fenster mit Fliegengittern sowie eine Dachklappe mit Belüftung. Ein Wassertank mit Füllvorrichtung, Propangastanks und Anschlusskabel für Außenstrom am Campingplatz sind ebenso vorhanden.

Einige Fahrzeugtypen verfügen über einen Generator, mit dem die Klimaanlage unabhängig vom Außenstrom betrieben werden kann. Eine weitere Klimaanlage ist am Armaturenbrett im Führerhaus bei allen Typen vorhanden. Diese funktioniert nur bei der Fahrt bzw. bei laufendem Motor. » nach oben

10. Camping-Ausstattung

Die Campingausstattung, auch „Convenience Kit“ genannt, ist im Mietpreis nicht eingeschlossen (Ausnahme All Inclusive Angebot) und muss dann vor Ort gegen eine Gebühr angemietet werden. Die Berechnung erfolgt meist pro Person (z.B. Bettlaken, Kissen, Handtücher) und teilweise zusätzlich pro Fahrzeug (z.B. Geschirr, Besteck, Töpfe).

Campingstühle sind nur bei Fraserway und Go North bereits in der Camping-Ausstattung enthalten, bei allen anderen Vermietern sind sie an den meisten Mietstationen vorbehaltlich Verfügbarkeit und gegen Gebühr erhältlich.
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11. Nebenkosten

a) Benzin
Benzin ist nicht im Mietpreis enthalten. Sie können in der Regel Normalbenzin (regular unleaded gas) tanken.

b) Generator
Auch der Generator wird mit Benzin betrieben und erhöht den Benzinverbrauch entsprechend. Über den Generator können Sie, wenn Sie nicht gerade an das Stromnetz eines Campingplatzes angeschlossen sind, Ihre Elektrogeräte betreiben (Voraussetzung ist, dass diese auf 110 Volt umgestellt sind und Sie einen Adapter besitzen).

c) Campingplatzgebühren
In den USA und Kanada gibt es ein dichtes Netz hervorragender Campingplätze. Es wird zwischen preiswerten staatlichen Plätzen (National Campgrounds, USD/CAD 15 bis USD/CAD 30 pro Fahrzeug und Nacht), oft mit Feuerstelle, Picknick-Tisch und -Bank sowie privatwirtschaftlich betriebenen Plätzen unterschieden. Letztere, z.B. KOA, sind zwar meistens auf engerem Raum angelegt, bieten jedoch mehr Komfort. Tisch, Bänke, eigener Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss, Duschen, WC, Wasch- und Trockenautomaten sowie kleinere Läden stehen hier zur Verfügung. Die Kosten liegen bei ca. USD/CAD 30 bis USD/CAD 60 je Fahrzeug und Nacht.

d) Diverses
Nicht eingeschlossen sind ferner Kosten für Motoröl, Propangas, Toiletten-Chemikalien, eventuelle Zusatzversicherungen, Gebühren für Einwegmieten, Camping-Ausstattung, Kindersitze und Endreinigung, Straßenzölle,…Bitte beachten Sie, dass auf vor Ort zu zahlende Nebenkosten je nach Staat/Provinz ca. 5% bis 25% Steuern erhoben werden. » nach oben

12. Fahrtgebiete

Ihr Campmobil ist für ganz USA und Kanada zugelassen, gleichgültig, wo die Reise beginnt. Auch erlaubte Straßen können kurzfristig vor Ort vom Vermieter nicht zugelassen werden, z.B. bei schlechten Witterungsbedingungen und dadurch ausgewaschenen Straßen und ähnlichen Bedingungen. » nach oben
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