La Palma

Der Kanarischen Insel La Palma wird eine große Ehre zuteil, denn die UNESCO hat sie als zukunftsweisendes Tourismus-Modell ausgezeichnet. Der Grund: La Palma ist es gelungen, die traumhaften Naturschätze mit nachhaltigem Tourismus schonend zu verbinden.
Kein Wunder, dass vor allem Wanderlustige ihren Urlaub auf der nordwestlichsten der sieben Kanarischen Inseln verbringen.
La Palma

Küste von La Palma

La Palma hat den Beinamen „Die schöne Insel“ – und das hat sie ihrer traumhaften Landschaft zu verdanken: dichte Wälder, klare Quellen, Vulkane und wilde Schluchten laden die Gäste zu ausgiebigen Erkundungstouren ein.
La Palma

Ferienwohnung auf La Palma

Stil statt Masse

Neben Naturliebhabern werden auch Individualtouristen ihr Herz an La Palma verlieren, denn Betthochburgen und All-inclusive-Bunker sucht man hier vergebens. Stattdessen hat man die Wahl zwischen Landhäusern, Ferienhäusern und stilvollen Hotels.

Allerdings gibt es auf der schönen Insel natürlich mehr zu bewundern als die zahlreichen Naturschätze. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten zählen die Kolonialstädtchen und Kirchen aus dem 16. und 17. Jahrhundert und das künstlerische Erbe der altkanarischen Benahoaritas, die an exponierten Stellen in der Natur Zeichnungen in den Fels ritzten und wunderschöne schwarze Keramik herstellten. 

La Palma

Vulkanische Mondlandschaften

Abenteuerliche Touren

Wer noch ein bisschen tiefer in die Geschichte La Palmas eintauchen möchte, besucht die vielen kleinen Museen, die die früheren Wirtschaftszweige der Inseln anschaulich demonstrieren, z.B. das Seiden- oder Tabakmuseum oder die archäologischen Museen von Santa Cruz und Los Llanos.

Lust auf ein bisschen Abenteuer? Dann heißt das Stichwort: „Ruta de los Volcanes“. Bei einer circa 20 Kilometer langen Wanderung geht es auf dem vulkanischen Rücken La Palmas von Norden nach Süden – über Aschefelder, Krater und Lavaformationen. Belohnt werden die körperlichen Strapazen mit einem einzigartigen Ausblick auf die Küste und auf vulkanische Mondlandschaften.

Quelle: Wundermedia /  Julia Heyne 
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