Costa Rica

Den Namen „Reiche Küste“ besitzt Costa Rica nicht ohne Grund: Sowohl an der pazifischen als auch an der karibischen Küste des Staates verlaufen weitläufige Sandstrände, die mit dem türkisfarbenen Meer Urlaubsträume wahr werden lassen. Für Abwechslung zur Stranderholung sorgen aktive Vulkane, dichter Dschungel, unangetastete Naturschutzgebiete und quirlige Städte.
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Pazifikstrand in Costa Rica

Um all das genießen zu können, was einem die Präsidialrepublik in Zentralamerika zu bieten hat, eignet sich die Reisezeit von Dezember
bis April am besten.

Denn während der Trockenzeit lassen sich die herrliche Natur, die vielen Sehenswürdigkeiten und zahlreichen Aktivitäten ohne langanhaltende Regengüsse erleben.

Zu entdecken gibt es in Costa Rica beispielsweise in den großen Nationalparks so einiges: Mehr als 20 solcher Reservate und viele
weitere Anlagen können als Ausflugsmöglichkeiten mitten im Regenwald genutzt werden.  
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Die Küste von Guanacaste

Ob eine Radtour, eine Wanderung oder Übernachtungen mitten im Dschungel – überall kann man die tropische und meist unangetastete
Natur erkunden.

Besonders beliebt ist ein Ausflug zur 500 Kilometer vor der Küste Costa Ricas im Pazifischen Ozean liegenden, unbewohnten Cocos-Insel, die wie die Nationalparks La Amistad und Guanacaste zum UNESCO-Welterbe zählt.

Am Strand des Refugio Nacional de Fauna Silvestre de Ostional erhalten Urlauber zudem die einmalige Chance, zwischen Juli und November das Schlüpfen der Schildkröten zu beobachten.  
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Vulkan Arenal

Aktive Naturerlebnisse

Zu den Highlights von Costa Rica gehören natürlich die vielen unterschiedlichen Vulkane.

Abgesehen von erloschenen feuerspuckenden Bergen wie dem Turrialba besuchen Touristen am liebsten die noch aktiven Vulkane wie den Poás (2.704 Meter), den Arenal (1.633 Meter) und den Irazú (3.432 Meter).

Sie speien bis heute heiße Lava samt Asche aus ihren Kratern und bescheren den Urlaubern damit einen unvergesslichen Anblick.  
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Wanderung durch den Dschungel

Ähnlich beeindruckend ist das Angebot an Aktivitäten in Costa Rica. Großer Beliebtheit erfreuen sich Treckingtouren und Wanderungen auf den ausgeschilderten Wegen der Parks von Corcovado, Monteverde und Santa Rosa sowie das Bergsteigen auf hohe Gipfel, zum Beispiel den des Cerro Chirripó (3.820 Meter).

Auch Reitausflüge auf den lokalen Criollo-Pferden, Radfahren auf gemüt-
lichen Strandwegen oder ausgewiesenen Downhill-Strecken und Wasser-
sport wie Surfen, Rafting, Kajakfahren, Tauchen und Schnorcheln an einem der vielen Korallenriffe sind möglich.  
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Lange Sandstrände in Costa Rica

Trubel und Ruhe

Ein wahres Abenteuer ist außerdem ein Ausflug in die Hauptstadt San José mit ihren Sehenswürdigkeiten wie dem Marktplatz „Mercado Central“, dem Theater „Teatro Nacional“, dem Nationalmuseum, dem Museum des Goldes und der Kunst „Numismática y Arte“ und dem Jademuseum.

Wer nach so vielen Aktivitäten und Eindrücken etwas Ruhe benötigt, kann sich Erholung an den Traumstränden wie dem „Playa Coyote“ nahe Montezuma gönnen.

Für entspannende Momente sorgen zudem dutzende Thermalquellen, die in Costa Rica meist an ein Naturbad angeschlossen sind.

Einen guten Ruf genießen unter anderem die Anlagen in der Umgebung der Vulkane Arenal und Rincón de la Vieja –
die gleichzeitig einen spektakulären Ausblick beim Relaxen liefern.



Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg
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