Die Ostküste der USA

New York, Boston, Philadelphia – an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika liegen nicht nur viele interessante Städte, sondern auch die größten Finanzzentren und wichtigsten Universitäten des Landes.
Außerdem ist die Küste am Atlantischen Ozean äußerst geschichtsträchtig, schließlich wurde von hier aus
1776 die Unabhängigkeit erklärt.
Die Ostküste der USA war von Anfang an das Tor für alle Einwanderer und Besucher, die von Europa kommend mit Schiffen anlegten. Auch heute laufen dort noch die Fäden aus Kultur, Finanzen, Politik sowie Wirtschaft zusammen, was die gesamte Region extrem vielfältig macht.

Gegensätze wie der Charme der Vergangenheit und die Brutalität der Moderne machen die US-amerikanische Ostküste aus, an der man schwindelerregende Hochhäuser direkt neben wunderbarer Natur erleben kann. 
New York

New York

The City – New York City

Selbstverständlich ist New York City die wohl berühmteste Stadt der Ostküste. Ob Manhattan, der Broadway, die Freiheitsstatue, die ehemalige Einwanderer-Aufnahmestelle Ellis Island, zahlreiche Hochhäuser, das Empire State Building, die Carnegie Hall, über 500 Galerien, 200 Museen und 150 Theater – New York ist das kulturelle und künstlerische Zentrum der Ostküste! 

Aber auch die Städte Neuenglands haben einen eigenen Charme, der keinesfalls mit den Metropolen der amerikanischen Westküste verglichen werden kann.
Boston

Boston

Den typisch britischen Einfluss spürt man beispielsweise in Boston, einer der ältesten, wohlhabendsten und kulturell reichsten Städte der USA.

Neben der Harvard University ist auch das Boston Symphony Orchestra weltbekannt.

Nicht auslassen sollte man bei einem Besuch der Stadt außerdem die Bibliothek und Kunstsammlung im Boston Athenæum, den vier Kilometer langen „Freedom Trail“ und das New England Aquarium. 
Philadelphia

Philadelphia

Küste der Geschichte

Das nicht minder geschichtsträchtige Philadelphia liegt im Bundesstaat Pennsylvania und war von 1790 bis 1800 die Hauptstadt der USA.
Hier wurde die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet und
die Verfassung beschlossen, weshalb die Stadt voller Museen und Baudenkmäler ist.

Unbedingt besuchen und fotografieren sollten Besucher die Philadelphia City Hall, das Wahrzeichen der Stadt.

Obwohl weniger groß und berühmt hat auch Baltimore in Maryland einiges zu bieten.

Unter anderem wohnte hier der Schriftsteller Edgar Allan Poe, dessen Haus und Grab besichtigt werden können. Baltimore war zudem der Inspirationsort für die amerikanische Nationalhymne.
Baltimore

Baltimore

Außerdem warten viele historische Gebäude und Denkmäler in der Geburtsstadt von Baseballspieler Babe Ruth und Schwimmer Michael Phelps darauf, besucht zu werden.

Providence, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Rhode Island, sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

Neben der angesehenen Brown University sind auch der Nachbau des Kapitols, das Rhode Island State House, die große Providence Mall und natürlich der College Hill mit dem ältesten Wohnviertel der Stadt wichtige Programmpunkte für alle Touristen. 
Washington

Washington

Das Zentrum der Macht

Da Macht anziehend wirkt, pilgern fast alle Ostküsten-Touristen auch
in die US-amerikanische Hauptstadt Washington, die gleichzeitig der Regierungssitz des Landes ist.

Sowohl das Weiße Haus, der Amts- und Wohnsitz des Präsidenten, als auch der Sitz des Kongresses im Kapitol können besichtigt werden.

Beliebte Sehenswürdigkeiten sind daneben das Washington Monument,
der Nationalfriedhof Arlington sowie diverse Museen. 
Niagarafälle

Niagarafälle

Das größte Naturschauspiel der Region sind die zwischen dem US-Bun-
desstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario liegenden Niagara-
fälle, die zu den berühmtesten Touristenattraktionen Nordamerikas zählen.

Auf US-amerikanischer Seite fällt das Wasser von einer Kantenlänge von 363 Metern Höhe in die Tiefe.

Besucher können diesen Fall sowie den Aufprall am besten von den
„Maid of the Mist“-Booten beobachten, welche auf dem See unterhalb der Fälle fahren.

Selbst ist der Reisende!

Wer möglichst viel von der US-amerikanischen Ostküste sehen möchte, sollte mit einem Mietwagen reisen. So können das Tempo, die Zwischenstopps, die Ziele und die Aufenthaltsdauer selbst bestimmt und variiert werden.

Vor den US-amerikanischen Straßen und Fahrweisen muss sich niemand fürchten: In ganz Amerika herrscht ein extrem strenges Tempolimit und die Fahrer sind unglaublich zuvorkommend!


Quelle: Wundermedia / Anne Kirchberg


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