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Magisches Kenia

Ein Land der Vielfalt

Unsere Empfehlungen für Ihre Kenia-Rundreise

Die schönsten Strände Kenias warten auf Sie!

Vielfältige Landschaften & faszinierende Tierwelt

Mit über 45 Nationalparks, Reservaten, Schutzgebieten und über 100 Naturschutzgebieten ist Kenia Heimat einer einzigartigen und vielfältigen Tierwelt und bietet unglaubliche natürliche Schönheit, die auf vielerlei Arten entdeckt und erkundet werden kann.


Die Masai Mara ist Kenias tierreichstes Schutzgebiet. Während der großen Migration, die in den Monaten Juli und August ihren Höhepunkt erreicht, durchwandern riesige Herden auf der Suche nach Wasser und Futter das Schutzgebiet. Den Herden folgen Raubtiere wie Löwen, Geparde und Leoparden in der Hoffnung auf Beute - ein faszinierendes Naturschauspiel.

Auch die weiteren Nationalparks Kenias bieten unvergessliche Tierbeobachtungen. Immer mehr Beliebtheit gewinnen der Tsavo und Amboseli Nationalpark sowie die unbekannteren Nationalparks Lake Naivasha oder Lake Nakuru. Neben den Big Five (Löwe, Büffel, Leopard, Nashorn und Elefant) trifft man in Kenia auch auf u.a. Giraffen, Hyänen oder Strauße sowie auf über 400 Vogelarten, die nicht nur Vogelliebhaber begeistern.

Die weiten Wüstengebiete in der nördlichen Region Kenias sind das ideale Reiseziel für alle, die dem Alltag entfliehen möchten. Bei Wüstensafaris zum größten Wüstensee der Welt, dem Turkana- oder auch Jadesee, erkundet man die Wiege der Menschheit, bekannt durch einige der wichtigsten prähistorischen Entdeckungen. Zu den weiteren Attraktionen der Region zählen der Central-Island-Nationalpark, der Sibiloi Nationalpark, der Maralal Nationalpark, der Marsabit Nationalpark, das Koobi Fora Museum und die Chalbi Wüste. Beliebte Aktivitäten sind Wildtierbeobachtungen, Vogelbeobachtungen, Kamelsafaris, Bootsfahrten und Trekking. Im Westen des Landes befindet sich das am tiefsten liegende Flächengebiet um den Victoria See, das ostwärts in das Rift Valley und die Hochebenen mit seinem Hügelland übergeht. Eine wenig bekannte Wunderwelt mit üppigem grünen Hochland, Teeplantagen, Sümpfen und äquatorialen Regenwäldern. All dies macht die Region zu einem führenden Ökotourismusziel. Auch bieten sich eine Fülle an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten sowie ein Besuch im Kakamega Forest an. Zu den Hauptattraktionen gehören der Viktoriasee, Mount Elgon, Kakamega Forest, Rusinga Kulturfestivals und die Kericho Teeplantage.

Nördlich von Nairobi entfernt von der Hektik der Stadt im zentralen Hochland findet sich der ideale Hotspot für Abenteuerlustige. Geprägt wird das Bild hier vom Mount Kenya, Afrikas zweithöchstem Berg, dessen Besteigung auch für Bergsteiger, Trekker und Wanderer eine sportliche Herausforderung darstellt. In seinem Schatten liegen zwei der faszinierendsten Nationalparks Kenias, der Meru Nationalpark und der Aberdares Nationalpark, Heimat einiger vom Aussterben bedrohten Tiere. Weiter östlich des Meru Nationalparks warten die wenig erforschten Bisanadi - und Rahole-Reservate darauf, erkundet zu werden. 

Im Gegensatz zum Landesinneren steht die wunderschöne Küste Kenias. Mit feinsandigen Stränden und tropisch blauem Wasser ein wahrer Bilderbuchort. In entspannter Atmosphäre kann man unberührte Strände, friedliche Inseln und diverse Wassersportaktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen oder Surfen genießen – hier bleibt kein Wunsch unerfüllt.

Freundliche Menschen & beeindruckendes Kulturerbe

Viele unterschiedliche Völker und Kulturen prägen die Geschichte Kenias. Insgesamt etwa 50 Volksgruppen finden sich im Land, jede mit ihren ganz eigenen Traditionen. Es gibt ein großes Angebot an Touren, darunter zu den Massai, Samburu Turkana oder weiteren Völkern, die einen tiefen Einblick in die Kultur und deren Alltag ermöglichen. Egal wo man in Kenia ist – ob auf dem Markt, in Dörfern oder in der Wildnis – man trifft auf gastfreundliche, herzliche Menschen, die einen mit offenen Armen empfangen.
Ob Natur oder Kultur, Kenia bietet eine beeindruckende Vielfalt! Aufgrund ihres kulturellen, historischen, natürlichen und archäologischen Werts haben bereits 7 Sehenswürdigkeiten einen Platz auf der Welterbe-Liste der UNESCO. Zu den kulturellen Welterbestätten gehören die Altstadt von Lamu, Fort Jesus, die heiligen Kayas von Mijikenda und die archäologische Stätte Thimlich Ohinga. Kenias Seensystem im Great Rift Valley (Lake Bogoria, Lake Nakuru und Lake Elementaita), Lake Turkana National Park und Mt. Kenia Nationalpark zählen zum Weltnaturerbe.

Abwechslungsreiche Aktivitäten

Kenia bietet unbegrenzte Möglichkeiten das Land zu erkunden. Eine Safari muss bspw. nicht immer mit dem Fahrzeug stattfinden, man kann auch auf Fußpirsch gehen oder hoch zu Ross der Wildnis begegnen. Auch eine Ballonfahrt über das Schutzgebiet der Tiere ist möglich. Neben dem Mount Kenya lassen sich auch die meisten anderen Gebirge zu Fuß erkunden, darunter der Mount Elgon und das Aberdare Gebirge. Wer nicht gut zu Fuß unterwegs ist, kann diese und weitere Nationalparks auch auf einem Pferderücken oder mit dem Fahrrad erkunden.

Begeben Sie sich auf Ihre eigene Adria-Tour, aber mit einem Kraftfahrzeug und nicht auf Ihrem Fahrrad. Entlang der adriatischen Küstenstraßen gibt es verborgene Schätze zu entdecken, doch wir werden Ihnen nicht sagen, wo Sie was tun oder wohin Sie genau fahren sollen. Ein echter Abenteurer wie Sie, sollte eigene Entdeckungen machen. Doch wissen Sie, was das Schönste dabei ist? Egal, wo Sie sich gerade befinden, die Adria ist immer da. Endlos herrliche Ausblicke!

Nachhaltigkeit im Fokus

Neben der Vielfalt des Landes zeichnet sich Kenia auch durch seinen Fokus auf Nachhaltigkeit aus und konnte bereits viele Erfolge feiern.

Plastikverbot

Mit dem Verbot von Einwegplastik im Jahr 2018 hat Kenia ein Zeichen für den Umweltschutz gesetzt. Das als weltweit strengstes Moratorium bezeichnete Verbot hat die Zahl der in die Gewässer des Indischen Ozeans gelangenden Kunststoffe reduziert, die eine echte Bedrohung für das Meeresleben darstellen.

Wildtierschutz

Kenia unternimmt viel für den Tierschutz. So wuchs während der Pandemie der Wildtierbestand. Alleine die Elefanten-Population zeigt einen Zuwachs von 12% im Vergleich zu 2014. Auch im Schutz der Nashörner ist Kenia führend. Als Heimat einer der größten Nashornpopulationen Afrikas schützt das Land die Tiere mit weitreichenden Maßnahmen. Die Nashörner leben teils in umzäunten Gebieten unter dem Schutz von bewaffneten Rangern, ausgestattet mit Wärmebildkameras und Drohnen.

Grüne Energie

Kenia ist in Afrika führend auf diesem Gebiet und setzt auf Solar-, Wind-, Erdwärme- und Wasserkraft.

Elektro-Energie

Auch im kenianischen Busch ist die E-Energie angekommen. Im Naturschutzgebiet Masai Mara wurden kürzlich Jeeps umgerüstet und mit Elektromotoren ausgestattet. Sie bewegen sich fast lautlos durch den Nationalpark, Besucher haben so die Möglichkeit, die Tiere aus geringerer Entfernung zu beobachten, ohne diese aufzuschrecken. So wird das Safari-Erlebnis noch intensiver.

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