Kuba – Traumziel in der Karibik
Traumstrand auf Kuba

Kuba – Traumziel in der Karibik

Spätestens seit Wim Wenders erfolgreichem Film “Buena Vista Social Club“ ist Kuba ein absolutes Traumziel für viele Reisende. Trotzdem ist der Inselstaat in der Karibik im Gegensatz zum Nachbarn Dominikanische Republik noch nicht von Touristen überlaufen. Dabei warten hier wunderschöne Strände, sehenswerte Kulturschätze und heiße Rhythmen.

Neben der Hauptinsel gehören auch die Nebeninsel Isla de la Juventud sowie 4.195 kleinere Inseln zu Kuba. Zwischen dem Golf von Mexiko und dem Karibischen Meer gelegen herrscht hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 27 Grad Celsius.

Allerdings sollte man die Reisezeit mit Bedacht wählen da von Juni bis November tropische Wirbelstürme über die Insel fegen und in den Monaten von Mai bis Oktober häufig Regen fällt.

Unterwegs auf Kuba

Die meisten Unterkünfte für Urlauber befinden sich in den Gebieten Varadero, der Region Havanna, dem Valle de Viñales, auf Cayo Coco und der Nordküste bei Holguín (Playa Guardalavaca). Neben Bade- und Kultururlaub nutzen immer mehr Besucher auch das gut entwickelte Gesundheitssystem Kubas um medizinische Behandlungen, beispielsweise beim Augenarzt oder Zahnarzt, durchführen zu lassen.

Mobilität wird auf der Insel, deren Umriss der Form eines Krokodils ähnelt, großgeschrieben. Neben zahlreichen Flughäfen für internationale und nationale Flüge verfügt Kuba über ein gut ausgebautes Straßennetz, das jedoch in einem schlechten Zustand ist. Trotzdem fahren zahlreiche Überlandbusse der Firma Astro, die spezielle Fahrten für Urlauber anbietet.

Außerdem gibt es ein 4.000 Kilometer langes Eisenbahnnetz der staatlichen Gesellschaft Ferrocarriles de Cuba sowie diverse Fährenfahrten zur Isla de la Juventud und vielen anderen Inseln.

Oldtimer auf Kuba
Typische Transportmittel auf Kuba
Havanna
Havanna

Havanna und Baracoa

Ein Muss für jeden Kuba-Touristen ist der Besuch der Hauptstadt Havanna (Spanisch: La Habana). Vor allem die Altstadt mit barocken und neoklassischen Monumenten, die zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören, ist reizvoll.

Daneben warten in der Zwei-Millionen-Einwohner-Stadt die Festung Castillo de la Real Fuerza, die Hafenfestung La Cabaña, der restaurierte Plaza Vieja und der Straßenzug Calle Obispo.

Ähnlich interessant ist Baracoa, eine Stadt in Ost-Kuba, die als älteste spanische Ansiedlung auf der Insel gilt und in deren Nähe Christoph Kolumbus 1492 landete.

Er war beeindruckt von El Yunque, dem Tafelberg, der heute noch ein beliebtes Ausflugsziel ist, und der gesamten Umgebung, die Teil des Nationalparks Alejandro de Humboldt ist.

Natürlich kann man sich auf Kuba auch in herrlicher Umgebung die Sonne auf die Haut scheinen lassen. Besonders berühmt wurde durch ihren Bilderbuch-Strand und das vorgelagerte Korallenriff die kleine, mit dem Festland verbundene Insel Cayo Coco.

Beliebt und mit viel Karibik-Flair versehen sind zudem unter anderem der Playa Esmeralda nahe Guardalavaca und Jibacoa bei Varadero.

Cayo Coco
Oldtimer am Strand

Von Che bis Guantánamo

In der Mitte der Insel liegt das Weltkulturerbe Valle de los Ingenios (Tal der Zuckermühlen), das 65 einzelne historische Gebäude wie Zuckermühlen, Kolonialhäuser und Sklavenunterkünfte vereint.
Empfehlenswert sind außerdem Ausflüge zu dem Wasserfall bei Playa Ancon, dem Mausoleum für Che Guevara in Santa Clara oder dem Indianerfriedhof Chorro de Maita. Daneben kann die kubanische Landwirtschaft mit dem Anbau von Bananen, Kakao, Kaffee und Tabak besichtigt werden. Sehenswert ist zudem der höchste Punkt Pico Turquino (1.974 m ü. NN) in der Sierra Maestra.

An seinem Fuße lag während des Guerillakampfes gegen das Batista-Regime das Generalkommando von Fidel Castro. Wer sich für solch kriegerische Orte interessiert, ist auf Kuba richtig: Im Südosten der Insel befindet sich die Guantánamo-Bucht, welche durch den dortigen Militärstützpunkt der US-Amerikaner und das Gefangenenlager von mutmaßlichen Anhängern der Taliban und Al-Qaida weltberühmt geworden ist.

Was viele nicht ahnen: Kuba ist ein absoluter Vorreiter in Sachen Umwelt-
schutz und war einer der ersten Staaten, der eine umweltverträgliche wirtschaftliche Entwicklung in der Verfassung verankerte. Heute ist es das einzige Land, dem der WWF eine „nachhaltige Entwicklung“ bescheinigt.

So nimmt die Fläche des Waldes seit 1990 entgegen dem weltweiten Abwärtstrend in Kuba stetig zu, alleine 2007 wurden 136 Millionen Bäume gepflanzt. Auf der Insel stehen 275 Gebiete unter Naturschutz, es gibt 73 Naturreservate, 14 Nationalparks und vier Biosphärenreservate.

All diese wunderschönen Flecken können von Touristen bestaunt werden, wie zum Beispiel der zum UNESCO-Welterbe zählende Nationalpark Parque Nacional Alejandro de Humboldt im Osten Kubas.

Einzigartige Landschaften
Einzigartige Landschaften
Kubaner am Trommeln
Kubaner am Trommeln

So klingt Kuba

Ein weiterer Touristenmagnet ist die kubanische Musik, schließlich entstanden auf Kuba zahlreiche Tanzstile wie Son, Mambo, Salsa, Danzón, Rumba, Cha-Cha-Cha und Trova.

Viele Tanzschulen, wie die renommierte Conjunto Folklórico Nacional de Cuba oder die Escuela de Tropicana, bieten Urlaubern spezielle Kurse an.

Auch die kubanische Küche mit spanischem, afrikanischem und karibischem Einfluss und vielen Gewürzen begeistert die meisten Reisenden. Für wenige kubanische Pesos erhält man überall und an jeder Straßenecke leckere traditionelle Snacks.

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