Bryce Canyon Nationalpark bei Sonnenaufgang

Spektakuläre Nationalparks im Westen der USA

Surreale Landschaften mit Wow-Faktor

Naturschönheit soweit das Auge reicht – entdecken Sie mit uns fünf Nationalparks an der Westküste der USA, die Sie wegen atemberaubender Schluchten, malerischer Vegetation oder meterhohen Wasserfällen nicht verpassen sollten! Sportbegeisterte kommen hier richtig auf ihre Kosten! Wandern ist nicht Ihr Ding? Kein Problem – wir verraten außerdem, welche Alternativen es beispielsweise für Familien zum Fußweg gibt und nach welchen Highlights Sie besonders Ausschau halten sollten.

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Yosemite-Nationalpark

Nicht nur wegen der Mammutbäume ein Muss!

Er gehört wohl zu den bekanntesten Nationalparks der gesamten USA: Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 3.080 Quadratkilometern und bietet eine Fülle atemberaubender Landschaften sowie seltene Pflanzen- und Tierarten. Die meisten Besucher zieht es in das zentrale Yosemite Valley, das sehr gut mit dem Auto zu erreichen ist und daher für Familien einen schönen Startpunkt darstellt. Machen Sie sich auf zu einem Spaziergang oder eine ausgiebige Wanderung! Klettersportler, insbesondere Freikletterer, versuchen sich an dem ganzjährig besteigbaren Gipfel El Capitan, der 1000 Meter über das Yosemite-Tal emporragt, oder dem Granitfelsen Half Dome. Lohnend: Eine Wanderung vom Glacier Point zum Sentinel Dome – hier genießen Sie wundervolle Ausblicke auf das gesamte Tal und Natur pur. Auch wenn der Glacier Point gut mit dem Auto erreichbar ist, bevorzugen viele Besucher den Bus, da es ein sehr beliebtes Ziel in der Region ist. Ein weiteres Highlight des Parks: die Yosemite Falls, die zu den höchsten Wasserfällen der Erde zählen. Sie sind ein Spektakel für die ganze Familie! Las but not least und sicher ein Wahrzeichen des Nationalparks im Westen der USA: die drei Haine mit Riesenmammutbäumen!

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Sequoia-Nationalpark und Kings-Canyon-Nationalpark

Riesige Bäume soweit das Auge reicht

Die gemeinsam verwalteten Parks Sequoia-Nationalpark und Kings-Canyon-Nationalpark im Westen der USA erstrecken sich auf einer Fläche von insgesamt rund 3500 Quadratkilometern in der Sierra Nevada. Berühmt sind sie für ihre Riesenmammutbäume (Sequoias): Der größte ist der fast 2000 Jahre alte General Sherman. Mit 81,5 Metern Höhe und einem Durchmesser von rund 10 Metern ist er der zweitgrößte Baum weltweit. Die Parks sind dank steiler Gebirgszüge, endlos wirkender Eichen-, Kiefern- und Mischwälder sowie Bergseen und Wasserfällen ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde. Mit etwas Glück begegnet man sogar Schwarzbären, Maultierhirschen oder Pumas! Wer nicht so gerne wandern möchte, kann Teile des Parks übrigens auch bei einem Ausritt entdecken. Besuchen Sie bei Ihrem Kalifornien-Urlaub durch den Nationalpark außerdem die Tropfsteinhöhle Crystal Cave und den Moro Rock, ein 2050 Meter hoher Granitmonolith. Wer gut zu Fuß ist, sollte sich eine Wanderung im Kings Canyon, dem mit 2500 Metern tiefsten Tal Nordamerikas nicht entgehen lassen – hier erleben Outdoorfans unberührte Natur, glasklare Bergseen, tiefe Schluchten und reißende Wasserfälle.

Nach dem Wandern ist vor dem Roadtrip!

Mieten Sie sich mit der ganzen Familie einen Camper und erkunden Sie zum Beispiel die legendäre Route 66 oder den Highway 101

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Grand-Canyon-Nationalpark

Entdecken Sie spektakuläre, weltbekannte Schluchten

Im Grand-Canyon-Nationalpark an der Westküste der USA erwartet Sie mit dem namensgebenden Grand Canyon eine der größten und spektakulärsten Schluchten der Welt. Denn der Grand Canyon wird zu den sieben Naturwundern gezählt und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Er ist 446 Kilometer lang, bis zu 29 Kilometer breit und stellenweise bis zu 1857 Meter tief. Mutige vor: Ein Blick vom Süd- oder Nordrand der Schlucht hinab in zerklüftete Tiefen wird Ihnen dank der teils bizarren Gesteinsformationen in unzähligen Rot- und Brauntönen unvergesslich bleiben. Geschaffen wurde das einzigartige Naturmonument durch den Colorado River, der sich im Laufe von Millionen von Jahren seinen Weg durch den Fels gegraben hat. Ganz komfortabel erleben Sie den Grand Canyon auf einem Helikopterflug – aus der Luft gewinnen Sie einen besonders guten Überblick über seine Ausdehnung. Wer die Schlucht näher erkunden will, unternimmt eine Wanderung oder einen Maultier-Ritt im Canyon selbst oder wagt sich an eine Rafting-Tour auf dem Fluss.

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Death-Valley-Nationalpark

Heiß & trocken – einfach eine faszinierende Wüstenlandschaft

Der eine Fläche von mehr als 13.600 Quadratkilometern umfassende Nationalpark im Westen der USA ist eines der trockensten und heißesten Gebiete der Erde! Daher ist er vor allem während eines USA-Aufenthaltes in den Wintermonaten beliebt. Viele seiner Sehenswürdigkeiten sind auf asphaltierten Routen erreichbar, sodass Abenteurer den Nationalpark gut mit dem Mietwagen erkunden können. Fahren Sie zum Beispiel zum Zabriskie Point: Der Aussichtspunkt befindet sich in der Amargosa Range im Osten des Parks. Einen noch eindrucksvolleren Ausblick genießen Sie von Dante’s View, der sich in den Black Mountains befindet und ebenso wie der Zabriskie Point am Highway 190 liegt. In 1669 Meter Höhe bietet sich Ihnen ein atemberaubender Panoramablick über das Death Valley bis zum 3366 Meter hohen Telescope Peak und zum Badwater Basin, einer Salzpfanne, die mit 85,5 Meter unter Meeresniveau den tiefsten Punkt der USA darstellt. Das hier von einer Quelle gespeiste Becken ist Lebensraum für zahlreiche Tierarten, jedoch ist das Wasser aufgrund des Salzgehalts nicht trinkbar. Weitere Ausflugstipps: die bizarren Kristallformationen des Devil’s Golf Course, die abgelegenen Eureka Sand Dunes und Mesquite Sand Dunes sowie die Darwin Falls, die inmitten der Stein-, Sand- und Salzwüsten besonders märchenhaft wirken.

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Bryce-Canyon-Nationalpark

Vielfarbige Felspyramiden, wie aus einer anderen Welt

Im Gegensatz zu Touristenmagneten ist der Bryce-Canyon-Nationalpark im US-Bundesstaat Utah fast ein Geheimtipp für Ihren Nordamerika-Urlaub. Er bietet eine unberührte Gebirgslandschaft, die von spektakulären Felsformationen, sogenannten Hoodoos geprägt ist. Einzigartig sind nicht nur die Formen, sondern auch ihre Farben – Gelb, Braun, Orange und vielfältige, zum Teil sehr intensive Rottöne, die je nach Lichteinstrahlung variieren. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, um den Bryce-Canyon-Nationalpark zu erkunden, ist der 29 Kilometer lange Scenic Drive, der Sie zu vielen Highlights des Parks führt. Diesen können Sie mit dem Mietwagen befahren oder den Shuttlebus des Parks nutzen. Wer gerne wandert, findet hier Wege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Sehr zu empfehlen ist eine von den Rangern des Nationalparks geführte Nachtwanderung: Aufgrund der großen Höhe, fehlender Siedlungen und der kristallklaren Luft sehen Sie hier einen atemberaubenden Nachthimmel. Zudem bieten die Felsformationen im Mond- und Sternenlicht einen unvergleichlich schönen Anblick mit geradezu mystischer Ausstrahlung. Zu den Höhepunkten des Bryce-Canyon-Nationalparks gehören die Aussichtspunkte Sunrise Point, Sunset Point, Bryce Point und Inspiration Point, der markant geformte Thor’s Hammer und der Felsbogen Natural Bridge.

Auf den Geschmack gekommen?

Der Nordamerikanische Kontinent hält noch viel mehr Naturschönheit für Sie bereit: Besuchen Sie die Everglades in Florida oder erkunden Sie als nächstes in Kanada Nationalparks, wie zum Beispiel den Banff-Nationalpark! Oder verschlägt es Sie doch an Kaliforniens Küste?

Wo geht’s lang? Die Nationalparks des Westens im Überblick

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