Der Nordwesten der USA: Seattle

Der Nordwesten der USA

Natur und Kultur zwischen Seattle und Portland

Der Pazifische Nordwesten gilt als eine der schönsten Regionen des amerikanischen Kontinents – und das zu Recht! Hier finden sich neben zahlreichen Seen, Vulkanen und Regenwäldern auch einige der schönsten Nationalparks des Westens des Landes. Die abwechslungsreiche Landschaft und die vielen Sportmöglichkeiten machen den Nordwesten der USA zudem zur ersten Anlaufstelle für Biker und Wanderer. Während Ihrer Nordamerika-Rundreise sollten Sie es sich daher nicht entgehen lassen, einen Abstecher an die Pazifikküste zu unternehmen. Entdecken Sie mit DERTOUR die schönsten Orte der Region!

Eindrucksvolle Landschaften im Nordwesten der USA

Ein echtes Highlight während Ihrer Fernreise in die USA ist der Mount Hood. Der über 3400 Meter hohe Vulkan liegt im Landesinneren des Bundesstaats Oregon und thront majestätisch über der Gegend östlich von Portland. Im Süden sorgt der tiefblaue Crater Lake mit seiner scheinbar unergründlichen Tiefe im gleichnamigen Nationalpark für eine Atmosphäre, die Sie zum Innehalten einlädt. Direkt an der Pazifikküste reihen sich außerdem malerische Dörfer aneinander, die sich wunderbar in das durch historische Leuchttürme und weite Sandstrände geprägte Landschaftsbild einfügen. Im nördlichen Washington State beeindrucken insbesondere die riesigen Waldgebiete. Weltweit bekannt ist der im Olympic-Nationalpark gelegene, subtropische Regenwald. Besonders spannend ist der Nationalpark für Naturliebhaber aufgrund seiner Vielfältigkeit:

An den Regenwald schließen sich die Olympic Mountains an, deren hohe Gipfel und im Winter oftmals verschneite Bergkuppen viele Besucher ins Staunen versetzen. Tierfreunde können mit etwas Glück diese tierischen Bewohner zu Gesicht – und vor die Kameralinse – bekommen:

  • Roosevelt-Wapitis

  • Schwarzbären

  • Rotluchse

  • Pumas

  • Maultierhirsche

  • Nashornpelikane

  • Seetaucher

  • Schwertwale

Je nach Reisezeit können Sie von der Pazifikküste aus auch Grauwale beobachten, die zwischen März und Mai in Richtung Süden schwimmen.

Sehenswürdigkeiten und mehr
Roadtrip auf dem Highway 101:


Nicht nur die Route 66 lädt zu einer Tour über die amerikanischen Straßen ein. Auch bei einem Roadtrip entlang des 2500 Kilometer langen Highway 101 erwarten Sie zahlreiche Fotomotive, die so sonst nur auf Postkarten zu finden sind. Auf dem Weg durch die Bundesstaaten Washington, Oregon und Kalifornien passieren Sie unter anderem die Golden Gate Bridge, die Hunter’s Cove und die Astoria Bridge – perfekt, um einzigartige Erinnerungsfotos zu schießen! 

Seattle: Sehenswürdigkeiten im Nordwesten der USA

Neben den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten gibt es im Nordwesten der USA auch spannende Städte zu erkunden. So hat sich beispielsweise Seattle, die größte Stadt des Pazifischen Nordwestens, inzwischen zu einem Anziehungspunkt für Künstler entwickelt. Dementsprechend kreativ ist die Atmosphäre in der Metropole. Aufgrund ihres Hafens gilt sie darüber hinaus als wichtiger Verkehrsknotenpunkt.


Das bauliche Wahrzeichen Seattles ist die Space Needle – ein Turm, der 1962 für die Weltausstellung errichtet wurde. Ein Aufzug bringt Sie zur etwa in 180 Metern Höhe gelegenen Aussichtsplattform, von der aus Sie einen imposanten Panoramablick auf die Stadt haben.

Wussten Sie schon, dass …


… Seattle auch als Smaragdstadt bezeichnet wird? Echte Smaragde gibt es hier zwar nicht zu bestaunen, dafür ist es im Stadtzentrum sowie in der Umgebung zu jeder Jahreszeit grün. Verschiedene Wälder, Sträucher und Farne machen Seattle zur perfekten Mischung aus Natur und urbaner Kultur.

Auch musikalisch hat Seattle einiges zu bieten: Die Stadt ist Heimat des Seattle Symphony Orchestra, der Seattle Opera und des Earshot Jazz Festivals, das jährlich im Herbst stattfindet. Ganz gleich ob Oper, Jazz oder ein Mix aus verschiedenen Stilen – hier kommen alle Musikbegeisterten auf ihre Kosten.


Des Weiteren überzeugt Seattle mit seinen vielen Museen. Hierzu zählen zum Beispiel das Seattle Art Museum und das Seattle Asian Art Museum, die jeweils Kunstwerke aus verschiedenen Ländern und Kontinenten beherbergen. Für Familien empfiehlt sich während ihrer USA-Städtereise in Seattle vor allem das Seattle Aquarium oder der Woodland Park Zoo im Norden der Stadt. Klein und Groß können hier viele unterschiedliche Tiere beobachten – sowohl an Land als auch unter Wasser.

Portland in Oregon – Sehenswürdigkeiten, so weit das Auge reicht

Eine weitere eindrucksvolle Stadt im Pazifischen Nordwesten ist Portland im Bundesstaat Oregon. Auch hier gibt es zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, die Sie während einer Reise nach Oregon und Washington nicht verpassen sollten. Dazu gehören das Oregon Museum of Science and Industry, die Pittock Mansion, eine Villa aus dem frühen 19. Jahrhundert, und das Portland Art Museum.


Portland gilt in Amerika als sehr liberale Stadt. Gleichzeitig wird auch Tradition hier großgeschrieben: Die meisten Clubs bestehen aus traditionellen Kneipen und Pool-Hallen, neue Clubs im eigentlichen Sinn gibt es dagegen nur vereinzelt. Damit ist Portland sowohl für Kenner als auch für USA-Einsteiger der ideale Tipp, um die Kultur des Landes kennenzulernen.


Was ebenfalls an Portland auffällt, sind die wunderschönen Brücken – insgesamt stoßen Sie hier auf 14 dieser Bauwerke. Die Brücken führen jeweils über den Willamette oder den Columbia River. Nach einer ausgiebigen Tour durch das Stadtzentrum, während der Sie bestimmt auch die ein oder andere Brücke überqueren, bietet es sich an, in einem der vielen Parks zu entspannen.

Unser Tipp:


Besonders der Forest Park eignet sich hervorragend für einen Zwischenstopp. Der größte Stadtwald der Vereinigten Staaten ist Heimat zahlreicher Vogelarten, die Sie bei einem Picknick oder einem Bad in der Sonne beobachten können.

Abenteuer im Nordwesten der USA – abseits der Städte

Jenseits der Städte warten verschiedene Abenteuer auf Reisende. Einen ganz besonderen Adrenalinkick versprechen unter anderem Quad-Touren durch die Dünenlandschaft im Landesinneren Oregons, Paragliding über dem Wood Rat Mountain oder Rafting auf dem Rogue River.


Wer tief ins Leben der Farmer eintauchen möchte, ist bei einem „Farm to Fork Dinner“ genau richtig. Hier können die Gäste genau sehen, wie die Speisen, die sie später auf ihren Tellern vorfinden, zubereitet werden. Diese Dinner werden veranstaltet, um den Besuchern ein größeres Bewusstsein für das Thema Essen zu vermitteln. Gleichzeitig ist dies die ideale Gelegenheit, um sowohl die Menschen als auch die Landeskultur näher kennenzulernen.


Ein wahrhaft explosives Abenteuer ist ein Ausflug zum Mount St. Helens, einem aktiven Vulkan im Bundesstaat Washington. In verschiedenen Projekten erforschen der U.S. Forest Service und der U.S. Geological Survey, inwiefern eine Wiederbesiedlung des Gebietes möglich ist, das 1980 durch einen Vulkanausbruch verwüstet wurde. Für Besucher bietet sich hier beim Anblick des Mount St. Helens eine besonders faszinierende Kulisse: Der Vulkan erhebt sich über das umliegende Gebiet und ist mit seinen tiefen Kratern und Gesteinsformationen ein beeindruckendes Fotomotiv.

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