Entdecken Sie die schönsten Nationalparks Europas
Auszeit von Corona – der Herbst ruft!

Entdecken Sie die schönsten Nationalparks Europas

Das Gefühl von Freiheit erleben, Spaziergänge durch sonnenbeschienene Wälder machen oder seltene Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten – gönnen Sie sich eine Auszeit von Corona in den schönsten Nationalparks Europas! Dank der weitläufigen Gebiete fällt es leicht, Abstand zu halten – und im Herbst erstrahlen viele der Parks in einem besonders beeindruckenden Meer aus Farben. Wir haben die besten Tipps und schönsten Orte für Sie zusammengestellt!

Corona-Info: Die Lage ist weiterhin dynamisch – am besten informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die jeweiligen Corona-Bestimmungen Ihres Reiselands und der Region beim Auswärtigen Amt. Jedes Land setzt die Bestimmungen zur Einreise individuell fest – oft sind beispielsweise ein Corona-Test und eine digitale Einreiseanmeldung nötig. Je nach Einstufung Ihres Reiseziels gibt es zudem gewisse Bestimmungen bei der Rückreise nach Deutschland. Mehr darüber erfahren Sie hier. Darüber hinaus hat die DER Touristik alle wichtigen Informationen zum Reisen während Corona für Sie zusammengestellt.

Datenstand: 08.09.2021

Die Natur erleben und die Ruhe genießen

Hier ist der Alltag schnell vergessen

Weite Landschaften und eine unvergleichliche Flora und Fauna, nahezu unberührt – all das finden Sie in den traumhaft schönen Nationalparks dieser Erde. Sie sind eine letzte Bastion natürlichen Lebensraums, die als geschütztes Ökosystem die ursprüngliche Schönheit der Natur erhalten konnte. Ein Besuch der Parks lohnt sich das ganze Jahr über, im Herbst dürfen Sie sich aber auf ein besonders intensives Erlebnis freuen. Wenn sich die Natur von der Blüte im Sommer langsam auf die kühleren Tage im Winter vorbereitet, gibt es unglaublich viel zu sehen. In südlicheren Gefilden kommen meist noch angenehm warme, spätsommerliche Temperaturen hinzu, die die Auszeit versüßen.

Genau das Richtige also, um dem Corona-Alltag für ein Weilchen zu entkommen und erholsame Tage in den schönsten Ecken Europas zu verbringen. Ob dicht bewachsene Landschaften in Deutschlands Wäldern, italienische Küstenlandschaften in Cinque Terre oder Farbspiele auf La Palma – in den schönsten Nationalparks dieser Erde genießen Sie die Ruhe und Abgeschiedenheit der Natur in vollen Zügen.

Das Beste am Urlaub nahe einem Nationalpark? Sie müssen nicht mal weit reisen – und viele der Ziele sind bequem mit dem Auto erreichbar. Allein in Europa gibt es über 300 faszinierende Parks, die Sie mit ihren Landschaften, seltenen Tierarten und atemberaubenden Aussichten beim Wandern oder Klettern verzaubern. Freuen Sie sich auf einzigartige Erlebnisse, atemberaubende Höhenlandschaften und seltene Naturphänomene!

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Der Nationalpark Sächsische Schweiz

Monumentale Felsformationen und eine atemberaubende Aussicht

Im Osten von Sachsen erstreckt sich durch das Kalksandsteingebirge der einzige Felsen-Nationalpark Deutschlands: In der Sächsischen Schweiz erwartet Sie eine außergewöhnliche, exotisch anmutende Landschaft, in deren Mittelpunkt die Felsmassive des Kalksandsteingebirges stehen. Dort können Sie allerdings auch Wälder, Schluchten, Gewässer und Moore finden – diese landschaftliche Vielfalt bedingt auch die große Artenvielfalt des Nationalparks. Mit ein wenig Glück dürften Ihnen auf Ihrer Wanderung Feuersalamander und Lachse in den umliegenden Wäldern und Gewässern begegnen, vielleicht entdecken Sie in der Ferne sogar einen Luchs? Gehen Sie auf eigene Faust auf Entdeckungstour und lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Tierwelt verzaubern – oder buchen Sie eine geführte Tour.

In Halbestadt, einem Ortsteil von Königstein, beginnt Ihre Wanderung über den Südaufstieg zum Lilienstein, dem markantesten Tafelberg der Sächsischen Schweiz. Sobald Sie den Gipfel erreichen, genießen Sie eine unsagbar schöne Panoramaaussicht über den Nationalpark – eine Route, die sich auch für Einsteiger eignet. Im Herbst erwartet Sie auf dem Lilienstein ein besonders überwältigender Ausblick, denn dann erstrahlen die Blätter der Laubwälder des Nationalparks in zahllosen Farben.

Auch mit dem Rad oder beim Klettern können Sie jeden Winkel des Nationalparks in aller Ruhe entdecken. Eine sehr schöne Rundstrecke führt Sie mit dem Fahrrad vom Nationalparkzentrum in Bad Schandau bis zum Fuß des Liliensteins, von wo aus Sie die letzten 400 Höhenmeter bis zum Aussichtspunkt des Tafelbergs zurücklegen. Hier können Sie tief durchatmen und das Panorama des Gebirges genießen, bevor Sie wieder hinabfahren oder -klettern und Ihren Rundkurs über den Elberadweg bis zurück nach Bad Schandau beenden. Wenn Sie hoch hinaus möchten, sollten Sie außerdem die Klettergebiete im Nationalpark erkunden.

Unser Tipp: Zwischen der Elbe und Kirnitzsch befindet sich das Klettergebiet Schrammsteine – 80 verschiedene Gipfel warten hier darauf, erklommen zu werden. Auch im Wehlener Gebiet werden Kletter-Enthusiasten fündig: Hier genießen Sie einen unvergleichlichen Blick über den Griesgrund bis zum Lilienstein.

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Kombinieren Sie Ihren Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz doch mit einem Aufenthalt im gemütlichen Hotel, von wo aus Sie Ihre Touren starten und sich im Anschluss ein wenig erholen können.

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Diese Highlights legen wir Ihnen besonders ans Herz:

Die Basteiaussicht

Hier entdecken Sie eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Sächsischen Schweiz. 194 Meter ragt das Felsmassiv über die Elbe empor – beeindruckende Panoramaaussichten über den Nationalpark inklusive.

Die Obere Schleuse bei Hinterhermsdorf

Erleben Sie eine eindrucksvolle Bootsfahrt durch die Kirnitzschklamm, einer engen Felsschlucht. Endstation ist die Obere Schleuse, eine Staumauer, von der aus Sie zu Fuß über den Rundweg zurück nach Hinterhermsdorf gelangen.

Die Kuhstallhöhle

Ein imposantes, elf Meter hohes und 17 Meter breiter Felsentor, von dessen Eingang aus Sie einen unvergleichlichen Panoramaausblick über das Kalksandsteingebirge genießen.

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Der Nationalpark Bayerischer Wald

Entdecken Sie das „grüne Dach“ Europas

Im Süden Deutschlands erwartet Sie der älteste Nationalpark Deutschlands! Dass das Gebiet im Bayerischen Wald bereits so lange unter Schutz steht, zahlt sich aus: Hier erleben Sie die Natur in Ihrem ursprünglichen Zustand. Zusammen mit dem benachbarten Böhmerwald gilt die Region als grünes Dach Europas und umfasst die größte zusammenhängende Waldfläche Mitteleuropas.

Egal, ob Sie den Nationalpark zu Fuß, mit dem Rad oder beim Langlauf erkunden wollen: Das über 350 Kilometer lange Wander- und mehr als 200 Kilometer lange Radwegenetz bietet zahlreiche Routen für jede Aktivität. Erfahrene Wanderer können beispielsweise eine Tagestour von Buchenau bis zu den Schachten unternehmen, den ehemaligen waldfreien Übernachtungsplätzen für Hirten und ihre Tiere. Nehmen Sie für den Anstieg unbedingt ausreichend Wasser und Verpflegung mit – die Wanderung erfordert reichlich Ausdauer!

Die passende Unterkunft


Im Best Western Hotel Antoniushof übernachten Sie ruhig gelegen am Rande des Bayerischen Walds und doch nah am nächsten Naturabenteuer.

Zum Best Western Hotel Antoniushof

Auf Ihrem Weg über die Holzbohlen des Aufichtenwald-Stegs wandern Sie durch den Nationalpark vorbei an Waldlandschaften, Mooren, Seen und steilen Felswänden, die Heimat verschiedenster Tierarten sind – darunter seltene Arten wie Luchse, Wildkatzen oder Biber.

Eine besonders schöne Route mit Blick auf die Waldwildnis bietet der Eiszeitlehrpfad zum Rachelsee. Diesen starten Sie am Waldgasthaus Racheldiensthütte, die je nach Saison für PKW gesperrt ist und nur mit dem Rachelbus vom Park+Ride-Parkplatz erreichbar ist. Von hier aus führt Sie der Spechtrundwanderweg durch dichte, urige Fichtenwälder. Immer wieder stoßen Sie dabei auf informative Tafeln des Eiszeitlehrpfads, die Sie auf die Suche nach sichtbaren Spuren der letzten Eiszeit schicken. Danach führt die Rundwanderung zu einem atemberaubenden Aussichtsfelsen, der Felsenkanzel, den Sie nur über eine Leiter erreichen. In vollkommener Stille und im Einklang mit der Natur genießen Sie den phänomenalen Ausblick über den silberschimmernden Rachelsee und seine grüne Umgebung. Ein absolut mystisches Erlebnis erwartet Sie hier im Herbst: Wenn aus den Wäldern Nebelschwaden über den See wabern, wirkt die Landschaft märchenhaft-verträumt und die Abgeschiedenheit im Nationalpark lässt eine tiefgehende Ruhe einkehren.

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Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Weitblick bis zum Horizont und kilometerlange Sandstrände

Hoch oben im Norden Deutschlands, zwischen der deutsch-niederländischen Grenze im Westen und Cuxhaven im Osten, erstreckt sich rund um die Ostfriesischen Inseln der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer – der zweitgrößte Nationalpark Deutschlands!

Seit 1992 ist das niedersächsische Wattenmeer UNESCO-Biosphärenreservat, seit 2009 auch UNESCO-Weltnaturerbe; zwei Auszeichnungen, die für die Einzigartigkeit der einmaligen Naturlandschaften an der deutschen Nordseeküste sprechen. Sie wollten schon immer einmal auf Meeresboden in die Weiten der Nordsee hinauswandern? Dank der Gezeiten ist das bei einer Wattwanderung möglich.

Spüren Sie bei Ihrem Strandurlaub an der Nordsee das feuchte Watt unter Ihren Füßen, während Sie den einzigartigen Lebensraum von über 10.000 Tier- und Pflanzenarten entdecken. Ob Wattwürmer, Krabben, Zugvögel oder sogar Robben und Seehunde – dabei laufen, krabbeln und schlängeln Ihnen unzählige Lebewesen über den Weg, die Sie sonst selten in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen.

Aber Vorsicht: Wenn Sie das Wattenmeer auf eigene Faust entdecken, sollten Sie sich vorher über die Zeiten von Ebbe und Flut informieren. Das Meer kommt manchmal schneller zurück, als zunächst angenommen. Mit einem Guide gehen Sie auf Nummer sicher und erfahren nebenbei noch allerlei Wissenswertes über das beeindruckende Ökosystem. Einen Überblick über verschiedene Wattführungen finden Sie auf der Seite des Tourismusverbands Cuxhaven.

Entspannte Wattwanderungen und ausgedehnte Spaziergänge am Deich: Trotz Corona müssen Sie auch in diesem Jahr nicht auf Ihren Sommerurlaub an der Nordsee verzichten. In unserem Reisemagazin finden Sie Tipps für Ihren Aufenthalt.

An die Nordsee während Corona

Wo Sie unterkommen


Gleich vier Michels Hotels auf Norderney bieten die perfekte Kombination aus zentral gelegener Unterkunft und hanseatischer Entspannung. Entdecken Sie das richtige Haus für sich, zum Beispiel das

Michels Thalasso Hotel Nordseehaus.

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Österreichs beliebtester Nationalpark Kalkalpen

Traumhafte Panoramawege entlang der Alpen

Auch unsere österreichischen Nachbarn haben außergewöhnliche Landschaften zu bieten, sechs Gebiete sind dabei als Nationalpark anerkannt. Besonders eindrucksvoll: Der Nationalpark Kalkalpen, der gleichzeitig Österreichs größte Waldwildnis ist und zum perfekten Ausflugsziel wird, wenn der Sommer in Österreich beginnt. Rund 80 Prozent der Fläche sind bewaldet, jeweils rund fünf Prozent bestehen aus Almen und Wiesen sowie Fels – und das in seiner natürlichsten Form, da der Großteil der Fläche natürliche und unberührte Wildnis ist.

Eine weitere Besonderheit: Den Nationalpark Kalkalpen erkunden Sie nicht nur zu Fuß oder mit dem Rad, sondern auch auf extra ausgewiesenen Reitwegen – ideal für Pferdeliebhaber. Ob Rund-, Erlebnis- oder Themenwanderwege, in den Kalkalpen führen Sie die verschiedensten Routen durch das riesige Waldgebiet. Ihre ideale Tour finden Sie im Tourenportal der Nationalparkverwaltung.

Einige Orte sollten Sie dabei unbedingt gesehen haben, so zum Beispiel die Feichtaualm mit den Feichtau-Seen. Am Fuße des knapp 2000 Meter großen „Hohen Nock“ finden Sie eine Alm mit glasklaren Seen, eingebettet in traumhaftes Alpenpanorama – hier können Sie die Ruhe und Schönheit der Natur so richtig genießen.

Beliebte Ausflugsziele sind außerdem die vielen bewirtschafteten Hütten und Almen, auf denen Sie sich nach einer anstrengenden Wanderung oder bei einem kleinen Zwischenstopp ausgiebig stärken. Bei einer zünftigen Brotzeit, Käsespätzle oder einem Kaiserschmarrn lassen Sie auf der Geschwendtalm den Tag ausklingen – oder Sie machen sich mit neuer Kraft auf zum nächsten Aussichtspunkt.

Das perfekte Familienhotel


Im Dilly Resort Windischgarsten kombinieren wir für Sie Wellness und Entspannung mit perfekter Unterhaltung für die Kleinen zu einem perfekten Familienpaket.

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Italiens Nationalpark in Cinque Terre

Höhlenlandschaften und steile Felsformationen

Beeindruckende Küstenabschnitte, weite Sandstrände und das Rauschen des Mittelmeeres: Wenn Sie an die Topografie Italiens denken, kreisen Ihre Gedanken sicher um die schönsten Urlaubsgebiete des Landes. Was Viele dabei nicht wissen: Auch in Südeuropa gibt es unzählige Nationalparks, in denen Sie eindrucksvolle Natur entdecken. Allein 24 dieser Parks finden Sie in Italien – einer der beeindruckendsten davon ist der Nationalpark „Cinque Terre“.

Das Besondere: Cinque Terre hat mit seiner kilometerlangen Küste direkten Zugang zum Mittelmeer und grenzt an das gleichnamige Walschutzgebiet. Anders als in anderen Nationalparks erkunden Sie die Region hier also nicht nur auf dem Land-, sondern auch auf dem Wasserweg. Bei einer Bootstour kommen Sie dabei seltenen Delfin- und Walarten ganz nah – und können entspannt auf dem Wasserweg zwischen den einzelnen Orten der Cinque Terre hin- und herwechseln.

Unter Wanderbegeisterten sind vor allem die abwechslungsreichen Wanderwege zwischen den fünf kleinen Fischerdörfern bekannt, die sowohl durch die bergige Landschaft als auch direkt am Meer entlangführen. Auf die fünf Dörfer geht auch der Name des Nationalparks zurück. Cinque Terre bedeutet übersetzt nämlich so viel wie „die fünf Ortschaften“. In Riomaggiore gestartet, geht es für Sie mit Ausblick auf das Mittelmeer nach Manarola, Corniglia, Vernazza und schlussendlich nach Monterosso. Wer sich bei den – auch im Herbst noch – sommerlichen Temperaturen Italiens und trotz der vielen möglichen Abkühlungen im Meer nicht alle Wege zwischen den einzelnen Fischerdörfchen zutraut, hat Glück: Mittlerweile sind diese mit Schiffen und der Bahn verbunden, sodass Sie auf nichts verzichten müssen.

Unser Tipp: Als Klassiker der italienischen Küche empfehlen wir ein Fischgericht direkt am Strand von Monterosso – beispielsweise im Lokal L’Ancora della Tortuga.

Ob auf den über 120 Kilometer langen Trekking- und Wanderwegen oder beim Schwimmen, Schnorcheln oder Kajakfahren: Eine traumhafte Aussicht haben Sie hier überall. Besonders beeindruckend ist der Blick über die Region von den Aussichtspunkten hoch oben auf der Steilküste. Aber auch mit dem Kajak erleben Sie bei einem Besuch der Höhlen und Wasserfälle des Nationalparks unvergessliche Eindrücke. Da die Naturwunder etwas versteckt liegen und Sie diese ausschließlich mit dem Kajak erreichen, herrscht hier absolute Ruhe. Ein Kajak können Sie sich problemlos am Hafen des Nationalparks leihen. Lassen Sie sich über das türkisfarbene Wasser treiben und gehen Sie auf Entdeckungstour in den geheimnisvollsten Ecken von Cinque Terre!

Unterkunft im italienischen Stil


Das Park Hotel Argento liegt über Levanto und ist nicht weit vom Strand entfernt. Hier lassen Sie Ihren Tag im Nationalpark bei einem Glas Rotwein ausklingen und träumen schon vom nächsten Abenteuer.

Zum Park Hotel Argento

Die schönsten Wanderhighlights von Cinque Terre

Der Lasurblaue Weg

Der gut ausgebaute und nahezu ebenerdige Weg verbindet alle in Cinque Terre gelegenen Ortschaften miteinander. Der erste Abschnitt zwischen Manarola und Riomaggiore wird auch als Liebesweg bezeichnet – hier können Sie beispielsweise romantische Sonnenuntergänge über dem Mittelmeer genießen.

Der Höhenweg

1200 Meter Höhenunterschied gilt es auf diesem rund 40 Kilometer langen Weg zwischen Portovenere und Levanto zu überwinden – doch die traumhafte Aussicht auf die Mittelmeerküste entschädigt für alles. Der Weg hat über die gesamte Strecke mehrere Zugänge. Wenn Sie nicht die vollen 40 Kilometer zurücklegen wollen, können Sie auch mit einem kleinen Abschnitt beginnen.

Rundwanderweg zu den Wallfahrtskirchen

Diese Route verbindet alle heiligen Orte innerhalb des Nationalparks. Die rund 20 Kilometer lange Strecke ist auch für Anfänger geeignet.

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Farbspiele im Nationalpark Caldera de Taburiente

Spaniens bunte Seite

Auf der kanarischen Insel La Palma gibt es ein ganz besonderes Naturphänomen zu entdecken: den Nationalpark Caldera de Taburiente. Rund 28 Kilometer misst diese Kraterlandschaft im Umfang, umschlossen von steilen Berglandschaften. Rund 2000 Höhenmeter sind es hier vom Grund des Kraters bis zum höchsten Punkt des Berges Pico Bejenado.

Wer bei der Beschreibung „Kraterlandschaft“ an ausgestorbenes Gebiet denkt, irrt gewaltig. Inmitten der rauen Natur und steinigen Lage erwartet Sie im Caldera de Taburiente ein Einblick in versteckte Welten: Enge Schluchten, Bachläufe, Wasserfälle und Kiefernwälder finden Sie hier ebenso wie beeindruckende Gesteinsformationen und steile Berggipfel.

Entlang des gut ausgebauten Wanderwegnetzes erkunden Sie den Nationalpark am besten zu Fuß, entweder auf den Schluchten- oder Höhenwanderwegen. Wenn Sie die Aussicht über die Region genießen wollen, sollten Sie unbedingt einen der umliegenden Berge erklimmen. Vom Roque de los Muchachos blicken Sie aus knapp 2500 Metern Höhe über die Caldera de Taburiente – und genießen eine traumhafte Aussicht über das umliegende La Palma.

Aber auch am Grund der Kraterlandschaft gibt es ein Naturphänomen zu entdecken: den Wasserfall der Farben. Durch Lichtreflektionen, Algen und besondere Inhaltsstoffe des Wassers leuchtet der Wasserfall in allen erdenklichen Farben. Auch den 100 Meter hohen Wasserfall Cascada de Desfondada, die zahlreichen Bachläufe und tiefen Schluchten sollten Sie gesehen haben. Eine weitere Besonderheit ist das Klima von La Palma – auf der Insel herrschen praktisch das ganze Jahr über angenehme Temperaturen und im Herbst ist es mitunter sogar wärmer als im Sommer. Daher zählen September und Oktober zur besten Reisezeit für die Kanareninsel.

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Wanderungen entlang der türkisen Plitvicer Seen

Durchatmen in Kroatiens Nationalpark

Kroatiens größter und ältester Nationalpark ist gleichzeitig auch einer der schönsten in Europa: der Nationalpark Plitvicer Seen. Bereits seit 1949 als Nationalpark ausgewiesen, wurde das Gebiet 30 Jahre später als eines der ersten überhaupt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen – ein Titel, den sich die Region mit seinen atemberaubenden Seen, der unberührten Natur und seiner Artenvielfalt absolut verdient hat.

16 miteinander verbundene Seen mit kristallklarem Wasser, Wasserfällen, Höhlen sowie Bachläufen und Wäldern laden Sie zu einem ausgiebigen Strand- und Aktivurlaub im Traumziel Kroatien ein. Auch Filmemacher wurden bereits auf die Plitvicer Seen aufmerksam – die malerische Landschaft diente beispielsweise der Winnetou-Reihe als Kulisse.

Auf den gut ausgebauten Wanderrouten durch das Gebiet treffen Sie außerdem auf zahlreiche Tierarten, die Sie in der Heimat vergeblich suchen – beispielsweise Alpensalamander oder Luchse. Durchstreifen Sie auf dem Wanderweg Medvjedak die grünen Seiten des Nationalparks: Der Wanderweg führt Sie in rund zweieinhalb Stunden über Turcic, Tupi Madvjedak bis nach Ostri Medvjedak. Um zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen, bieten sich Ihnen mehrere Möglichkeiten: Spazieren Sie gemütlich über eine Fußgängerbrücke zurück oder nutzen Sie den Panoramazug, der Sie entspannt zurück zum Startpunkt fährt.

Egal ob bei einer Bergwanderung, beim Rudern oder Radfahren (das Radfahren ist allerdings nur rund um den Nationalpark erlaubt): Der Nationalpark Plitvicer Seen bietet Ihnen unzählige Highlights und vor allem eine atemberaubende, unberührte Natur.

Unser Tipp


Ein Besuch lohnt sich nicht nur im Sommer: Im Herbst sind die Temperaturen in Kroatien ideal zum Wandern – und vor allem erstrahlt der Nationalpark zu dieser Zeit in allen Farben, die die Natur zu bieten hat.

Das Grün, Rot und Goldgelb der Bäume vereint sich dann mit dem Türkisblau der Seen zu einem einmaligen Anblick

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Der britische Nationalpark Dartmoor

Saftig grüne Moorlandschaften

Hoch oben im Norden Europas, in der englischen Grafschaft Devon, wartet eine weitere beeindruckende Landschaft auf Ihren Besuch: der Dartmoor Nationalpark. Früher als royales Jagdgebiet genutzt, erklärte die Regierung die Region bereits 1949 zum Schutzgebiet. Die Besonderheit: Hier dürfen Sie, anders als in vielen anderen Nationalparks, auch abseits der Wege und Straßen den Park erkunden – das gesamte Gebiet ist für Fußgänger zugänglich. Die Natur sollten Sie natürlich trotzdem respektieren und die Gegend auf rücksichtsvolle Art entdecken.

Geprägt wird das Bild vor allem von weitläufigen Moor- und Waldlandschaften, aber auch von Flüssen, Bächen und Felsformationen. Es bieten sich also sowohl Wanderungen als auch Klettertouren an – dank des über 740 Kilometer langen Wegenetzes gibt es auf jeden Fall genügend Abwechslung.

Die typisch britischen Moorlandschaften werden Ihnen wie aus einem Film vorkommen – und das nicht von ungefähr: Dartmoor diente für den Sherlock-Holmes-Film „Der Hund von Baskerville“ als Kulisse. Neben den traumhaften Landschaften und den Weiten der Moore und Wälder gibt es im Nationalpark allerdings noch einiges mehr zu entdecken. Die folgenden Orte sollten Sie unbedingt besuchen:

Die Upper Erne Stone Row: Auf einer Länge von über drei Kilometern erstreckt sich die längste Steinreihe der Welt durch den Nationalpark – ununterbrochen, über Hügel und Täler, durch Flüsse und Bäche.

Grimspound: Die Überreste der bronzezeitlichen Siedlung sind bis heute erhalten und ein beliebtes Ausflugsziel im Dartmoor.

Buckfast Abbey: Am Rand des Nationalparks können Sie ein noch aktives Kloster besichtigen.

​​Weitere Naturwunder
Rundreise durch Großbritannien


Sie haben noch nicht genug von der britischen Landschaft? Kein Problem: Wie wäre es mit einer Rundreise, in der Sie die atemberaubenden Naturwunder von Devon und Cornwall entdecken?

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Nationalparks in Europa

Das Gute ist so nah

Die Nationalparks unseres Kontinents erwarten Sie mit einer schier endlosen Vielfalt an Landschaftsformen, Klimabedingungen und Artenreichtum. Ob am niedersächsischen Wattenmeer, in den österreichischen Alpen oder an der Mittelmeerküste Spaniens und Italiens: Bei einer Tour durch diese Gebiete erkunden Sie traumhaft schöne und naturbelassene Landschaften.

Dabei kombinieren Sie das Beste aus Aktiv- und Erholungsurlaub: Einerseits sind Sie bei einer Wanderung, Rad- oder Paddeltour immer in Bewegung, andererseits können sich Körper und Geist in der Natur so richtig erholen. Erleben Sie die Weiten der schönsten Nationalparks, die Europa zu bieten hat, und gönnen Sie sich in der Ruhe der Natur eine Auszeit vom Grau des herbstlichen Alltags. Die gut ausgebauten Wege führen Sie Tag für Tag kilometerweit zu neuen Ausflugszielen, immer vorbei an malerischen Landschaften mit atemberaubenden Panoramen. Eine Auszeit, die sich lohnt!

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