
Alentejo – entdecke das unentdeckte Portugal!
Das weite Land zwischen Tejo und Algarve
Der Alentejo ist die größte und zugleich am dünnsten besiedelte Region Portugals – ein Landstrich, dessen Name wörtlich „jenseits des Tejos” bedeutet. Zwischen der Hauptstadt Lissabon und der Algarve erstreckt sich eine Kulturlandschaft aus Korkeichenwäldern, Weinbergen und über 100 Kilometern unverbauter Atlantikküste. Wer den Alentejo bereist, findet UNESCO-Welterbe in Évora, preisgekrönte Weine und Küstenorte wie Melides oder Comporta, die noch nicht so bekannt sind wie andere Destinationen in Portugal. Mit diesem Guide bekommst du Sehenswürdigkeiten, praktische Reisetipps und die besten Routen durch eine Region, die selbst viele Portugal-Kenner erst noch entdecken müssen.
Der Alentejo auf der Karte
Die Region Alentejo nimmt rund ein Drittel der Landesfläche Portugals ein – etwa 31.600 Quadratkilometer zwischen dem Fluss Tejo im Norden und der Algarve im Süden. Im Osten grenzt das Gebiet an Spanien, im Westen an den Atlantik. Von Lissabon aus erreichst du die nördlichsten Ausläufer in etwa 1 Stunde Fahrzeit, die Alentejo-Küste bei Comporta in rund 90 Minuten.
Die Besonderheiten der 4 Alentejo-Regionen
Das weitläufige Gebiet Alentejo gliedert sich in vier Subregionen, von denen jede ihre eigenen Highlights und Besonderheiten hat.

Im Alto Alentejo dominieren Granitfelsen und mittelalterliche Festungsdörfer die Hügellandschaft. Weiter südlich, im Alentejo Central, breiten sich die für die Gegend typischen Montados aus – beweidete Korkeichenwälder, die rund die Hälfte der weltweiten Korkproduktion ausmachen. Die Küste des Alentejo Litoral überrascht mit einer Mischung aus hohen Klippen, feinen Sandstränden und Reisfeldern, die bei Comporta fast asiatisch anmuten. Ganz im Süden erstreckt sich der Baixo Alentejo als weite Steppenlandschaft, die im Frühling voll von Wildblumen ist und Vogelbeobachtern seltene Großtrappen zeigt, einen der schwersten flugfähigen Vögel Europas, der heute nur noch in wenigen Steppenregionen vorkommt.
Die Regionen des Alentejo im Überblick
Subregion | Besonderheiten | Highlight | Fahrtzeit ab Lissabon |
| Alto Alentejo | Granitdörfer, Burgen, Korkeichen | Marvão, Portalegre, Flor da Rosa | zirka 2 Stunden |
| Alentejo Central | Weinberge, UNESCO- Welterbe, Ebenen | Évora, Monsaraz, Cromeleque dos Almendres | zirka 1,5 Stunden |
| Alentejo Litoral | Atlantikküste, Dünen, Reisfelder | Comporta, Melides, Porto Covo | zirka 1,5 Stunden |
| Baixo Alentejo | Steppe, Bergbau-Erbe, Stausee | Beja, Mina de São Domingos, Alqueva-Stausee | zirka 2,5 Stunden |
Évora: UNESCO-Welterbe mit römischem Tempel
Évora ist seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe und die kulturelle Hauptstadt der Region Alentejo. Die Stadt liegt im Herzen des Alentejo Central, rund 140 Kilometer östlich von Lissabon, und verbindet 2.000 Jahre Geschichte auf engem Raum.

Das bekannteste Bauwerk ist der sogenannte Diana-Tempel aus dem 1. Jahrhundert, eine der besterhaltenen römischen Tempelruinen auf der Iberischen Halbinsel. Der Name ist historisch nicht gesichert; die Zuordnung zur Göttin Diana hat sich lediglich als Konvention durchgesetzt.
Nur wenige Gehminuten entfernt steht die gotische Kathedrale von Évora, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde und von deren Dachterrasse aus sich ein weiter Blick über die Ebene öffnet. Einen ganz anderen, etwas makaberen Eindruck hinterlässt die Capela dos Ossos – eine Kapelle, deren Wände und Säulen mit den Knochen und Schädeln von rund 5.000 Menschen verkleidet sind. Das Bauwerk stammt aus dem 16. Jahrhundert und entstand als sinnbildliche Erinnerung an die Endlichkeit des Lebens. Die Capela dos Ossos in Évora ist nicht zu verwechseln mit der Knochenkirche in Faro, die deutlich kleiner ist.
Für einen Besuch in Évora solltest du mindestens einen vollen Tag einplanen. Die Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, und in den Gassen rund um die Praça do Giraldo laden kleine, traditionelle Lokale zu Alentejo-Küche mit Migas (herzhaftes Brotgericht), Açorda (würzige Brotsuppe) und Porco Preto (schwarzes Schwein) ein.
Historische und landschaftlich schöne Orte im Alentejo
Neben Évora verteilen sich über die gesamte Region Orte, die Portugals Geschichte und Landschaft auf ganz unterschiedliche Weise erlebbar machen.

Alentejo-Highlights abseits der bekannten Spots
1. Monsaraz: Das mittelalterliche Burgdorf thront auf einem Hügelkamm über dem Alqueva-Stausee und zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Mauerdörfern Portugals. Innerhalb der Mauern leben nur noch wenige Dutzend Menschen, die Gassen sind gepflastert und autofrei.
2. Marvão: Auf 860 Metern Höhe im Alto Alentejo gelegen, bietet die Festung bei klarem Wetter Sicht bis nach Spanien. Der Aufstieg zur Burg ist kostenfrei.
3. Melides: Das kleine Dorf an der Alentejo-Küste zwischen Comporta und Porto Covo hat sich zum Geheimtipp für Architektur- und Designfans entwickelt. Hier findest du nicht nur einen langen, windgeschützten Sandstrand, sondern auch eine wachsende Galerieszene.
4. Cromeleque dos Almendres: Etwa 15 Kilometer westlich von Évora befindet sich einer der größten Steinkreise Europas. Die 95 aufrechten Steinblöcke entstanden zwischen dem 6. und dem 4. Jahrtausend vor Christus und sind damit mindestens 1.000 Jahre älter als Stonehenge.

5. Elvas: Die sternförmige Festungsstadt nahe der spanischen Grenze ist seit 2012 UNESCO-Welterbe. Ihr Aquädukt, das Aqueduto da Amoreira mit 843 Bögen, ist eines der längsten der Iberischen Halbinsel.
6. Vila Viçosa: Die „Marmorstadt” im Alentejo Central ist bekannt für den Paço Ducal, den Palast der Herzöge von Bragança, und den weltberühmten weißen Marmor, der hier seit der Römerzeit abgebaut wird.
7. São Pedro do Corval: Das größte Töpferdorf Portugals liegt nur wenige Kilometer von Monsaraz entfernt. In über 20 Werkstätten fertigen Handwerker traditionelle Gebrauchskeramik und moderne Stücke – ideal für ein handgemachtes Mitbringsel.
8. Mértola: ein malerisches Städtchen, das nahe der Grenze zu Spanien und direkt am Guadiana-Fluss liegt. Weiße Häuser, eine mittelalterliche Burg und maurische Geschichte verleihen dem Ort besonderen Charme. Ein ideales Ziel für Ruhesuchende, Kulturinteressierte und Naturliebhaber.
Alentejo-Küste: weite Strände & Naturpark
Über 100 Kilometer erstreckt sich die Alentejo-Küste zwischen der Halbinsel von Tróia im Norden und der Grenze zur Algarve bei Odeceixe im Süden. Der Naturpark „Südwest-Alentejo und Costa Vicentina“ schützt große Teile dieses Küstenabschnitts – eine der letzten weitgehend unverbauten Küstenlandschaften Europas.

Während die Strände im Norden um Comporta und Melides flach abfallend und windgeschützt hinter Dünen liegen, wird die Küste nach Süden hin wilder. Bei Porto Covo ragen Klippen bis zu 50 Meter über dem Atlantik auf, dazwischen öffnen sich kleine Buchten mit klarem Wasser.
Comporta hat sich in den vergangenen Jahren vom Fischerdorf zum Rückzugsort für Architekten und Kreative gewandelt. Die Reisfelder reichen bis an die Dünen heran und formen eine Landschaft, die eher an Südostasien erinnert als an Südwesteuropa. Trotz wachsender Bekanntheit gibt es hier keine Hotelburgen – die Bebauung bleibt niedrig und fügt sich in die Umgebung ein.
Weiter südlich liegt Zambujeira do Mar, ein kleiner Küstenort, der einmal im Jahr zum Festival „Sudoeste” viele Besucher anzieht und danach wieder in seine ruhige Atmosphäre zurückkehrt. Der Strand Praia da Zambujeira ist von Klippen eingerahmt und fällt steil ins Wasser ab – für Kinder weniger geeignet, dafür beliebt bei Surfern.
Alentejo-Wein: ein Guide für Einsteiger
Das Alentejo ist Portugals größte und eine der am schnellsten wachsenden Weinregionen. Auf rund 20.000 Hektar Rebfläche erzeugen die Winzer vollmundige Rotweine und zunehmend auch frische, mineralische Weißweine. Im Gegensatz zum eher kühlen Douro-Tal im Norden Portugals profitiert der Alentejo-Wein von heißen Sommern und kühlen Nächten – ideale Bedingungen für konzentrierte Aromen.

Typische Rebsorten des Alentejo
- Trincadeira: Autochthone rote Sorte mit floralen Noten und weichen Tanninen. Gilt als die Leitsorte der Region.
- Aragonez (identisch mit Tempranillo): bringt Struktur und Frucht, häufig in Cuvées verwendet.
- Alicante Bouschet: ursprünglich aus Frankreich, hier seit über 100 Jahren heimisch. Liefert tiefdunkle, kräftige Rotweine.
- Antão Vaz: die wichtigste weiße Rebsorte des Alentejos: Aromen von tropischen Früchten und Zitrus, oft in der Barrique ausgebaut.
Typischer portugiesischer Wein aus dem Alentejo bietet in der Regel ein hervorragendes Preis-Genuss-Verhältnis – viele preisgekrönte Flaschen kosten ab Weingut zwischen 8 und 20 €.
Diese drei Weingüter lohnen einen Besuch im Alentejo
- Herdade do Esporão (bei Reguengos de Monsaraz): eines der größten Weingüter der Region mit eigenem Restaurant, Ölmühle und Wanderwegen durch die Weinberge. Verkostungen sind nach Voranmeldung möglich.
- Quinta de Quetzal (bei Vidigueira): biodynamischer Weinbau in modernem Ambiente. Die Verkostung auf der Terrasse mit Blick über die Reben lohnt besonders am späten Nachmittag
- João Portugal Ramos (bei Estremoz): Der ansässige Önologe gilt als einer der einflussreichsten Weinmacher Portugals. Sein Weingut bietet geführte Touren mit anschließender Probe.
Surfen & Wandern im Alentejo
Die Alentejo-Küste bietet Wassersport-Bedingungen, die in Portugal sonst nur die Orte Ericeira oder Peniche liefern – bei deutlich weniger Andrang im Wasser. Zwischen Porto Covo und Zambujeira do Mar brechen konstante Wellen für Einsteiger und Fortgeschrittene, vor allem von September bis Mai.

Mehrere Surf-Camps haben sich entlang der Küste etabliert. Die Infrastruktur reicht von einfachen Gemeinschaftsunterkünften bis zu komfortablen Bungalow-Anlagen mit Yogakursen und Surfcoachings. Für Camping-Fans gibt es entlang des Alentejo Litoral mehrere naturnahe Campingplätze, die auch Stellflächen für Vans bieten.
Abseits der Wellen lohnen sich vor allem auch die Wanderwege der Rota Vicentina: Das 450 Kilometer lange Fernwandernetz erstreckt sich entlang der Südwestküste. Der berühmte Fisherman’s Trail führt direkt an der Klippenkante entlang und zählt zu den eindrucksvollsten Küstenwanderwegen Europas. Einzeletappen von 15 bis 25 Kilometern Länge eignen sich gut für Tageswanderungen.
Dark Sky Alqueva: Sternenschauen am Stausee
Der Alqueva-Stausee ist mit einer Oberfläche von 250 Quadratkilometern der größte künstliche See Westeuropas. Im Jahr 2011 wurde die Region als weltweit erste Starlight Tourism Destination zertifiziert – ein Qualitätssiegel, das die außergewöhnlich geringe Lichtverschmutzung bestätigt.

Sternenbeobachtungen am Alqueva-See werden von lokalen Anbietern organisiert, oft in Kombination mit einer Bootstour auf dem See. Die beste Sichtbarkeit bietet sich zwischen April und Oktober, wenn der Himmel klar ist und die Milchstraße mit bloßem Auge erkennbar wird. Monsaraz dient als idealer Ausgangspunkt: Das an der Nordwestflanke des Sees gelegene Burgdorf verfügt über mehrere Unterkünfte, die auf Astrotourismus spezialisiert sind.
Am Ufer des Stausees liegt Aldeia da Luz – ein Dorf, das für den Bau des Staudamms komplett umgesiedelt wurde. Das alte Dorf versank in den Fluten, das neue wurde wenige Kilometer entfernt originalgetreu wieder aufgebaut. Ein Museum erzählt die Geschichte dieser Umsiedlung und gibt Einblick in das ländliche Leben des Alentejo.
Die Serra d'Ossa, ein bewaldeter Höhenzug östlich von Évora, ergänzt das Naturerlebnis. Wanderwege führen durch Korkeichen- und Olivenhaine, die Gipfel erreichen rund 650 Meter. Von oben öffnet sich der Blick über die weiten Ebenen des Alentejo Central.
Geschichte des Alentejo: von Megalithen bis zu den Mauren
Im 6. Jahrtausend vor Christus errichteten Siedler die Steinkreise und Menhire – aufrecht stehende Einzelsteine, die heute noch die Ebenen um Évora prägen. Die Cromeleque dos Almendres zählt zu den bekanntesten Zeugnissen dieser Epoche. Über die gesamte Region verteilen sich Hunderte weiterer Megalithen, von denen viele frei zugänglich sind und keinen Eintritt kosten.

Ab dem 2. Jahrhundert vor Christus hinterließen die Römer tiefe Spuren in der Gegend: Tempel, Brücken und Villen belegen, dass der Alentejo zu den wirtschaftlich bedeutenden Provinzen der Iberischen Halbinsel gehörte. Der Marmor aus Vila Viçosa und Estremoz wurde bereits in der Römerzeit bis nach Rom geliefert.
Im 8. Jahrhundert übernahmen die Mauren die Herrschaft und prägten Landwirtschaft, Bewässerungssysteme und Architektur für rund 500 Jahre. Ortsnamen arabischen Ursprungs wie Alcácer do Sal oder Aljustrel erinnern bis heute an diese Epoche. Nach der christlichen Rückeroberung im 13. Jahrhundert übernahmen Ritterorden wie die Kreuzritter große Ländereien – das ehemalige Kloster Flor da Rosa bei Crato, heute eine Übernachtungsmöglichkeit, ist eines der eindrucksvollsten Zeugnisse dieser Zeit.
Die Agrarreform nach der Nelkenrevolution – dem demokratischen Umsturz von 1974 – veränderte die Besitzverhältnisse in Portugal grundlegend. Große Landgüter im Besitz weniger Eigentümer wurden aufgeteilt, was die soziale Struktur der Region bis heute prägt.
Rafeiro do Alentejo: der Hirtenhund der Region
Der Rafeiro do Alentejo ist eine der ältesten Hunderassen der Iberischen Halbinsel und untrennbar mit der Kulturgeschichte der Region verbunden. Seit Jahrhunderten schützen diese großen, ruhigen Hunde Schaf- und Ziegenherden in den weiten Ebenen des Alentejos vor Wölfen und Dieben.

Mit einem Gewicht von 35 bis 60 Kilogramm gehört der Rafeiro do Alentejo zu den Molosser-Rassen – kräftig gebaut, mit breitem Kopf und dichtem Fell. Eine Schulterhöhe von 66 bis 74 Zentimetern ist möglich. Sein Temperament gilt als territorial, aber familienfreundlich: In Portugal werden Rafeiros nicht nur als Arbeitshunde, sondern auch als Familienhunde gehalten. Wer während einer Reise durch den Alentejo die ländlichen Gebiete erkundet, begegnet den imposanten Hirtenhunden regelmäßig – oft gelassen neben ihren Herden ruhend, aber stets wachsam.
Anreise, Wetter & Unterkünfte im Alentejo
Die meisten Reisenden starten für einen Besuch des Alentejos in Lissabon. Von dort führt die Autobahn A2 in Richtung Süden; Évora ist in etwa 1,5 Stunden erreichbar. Ein Mietwagen ist die flexibelste Option, da der öffentliche Nahverkehr im Alentejo dünn getaktet ist. Busse der regionalen Gesellschaften verbinden die größeren Städte, Züge fahren ab Lissabon-Oriente nach Évora und Beja – allerdings mit eingeschränktem Fahrplan.

Das Wetter im Alentejo
Die beste Reisezeit für den Alentejo ist von April bis Juni und von September bis Oktober. Im Frühling liegen die Temperaturen zwischen 17 und 25 °C, Wildblumen überziehen die Felder, und die Touristenzahlen sind niedrig.
Im Sommer steigen die Temperaturen im Landesinneren regelmäßig über 40 °C, vereinzelt sind Werte über 45 °C dokumentiert. Die Küste bleibt dank der Atlantikbrisen deutlich angenehmer – hier bewegen sich die Temperaturen zwischen 25 und 30 °C. Wer im Hochsommer reist, sollte Ausflüge ins Landesinnere auf die Morgen- oder Abendstunden legen.
Der Herbst bringt milde Temperaturen, geringe Niederschläge und eine ruhige Atmosphäre. Oktober eignet sich besonders gut für Weinreisen, da dann die Ernte in vollem Gang ist.
Alentejo-Unterkünfte
Hotels im Alentejo gibt es für verschiedene Budgets und Reisestile. Neben Hotels in den Städten Évora und Beja findest du in der Region zahlreiche Quintas – umgebaute Landgüter mit Pool- und Gartenanlagen. Im Alto Alentejo gibt es zudem zahlreiche historische Pousadas, kleine Pensionen in ehemaligen Klöstern und Burgen.
An der Alentejo-Küste konzentrieren sich die Unterkünfte vor allem auf Comporta, Melides und Porto Covo.
Der Alentejo: Entdecke Portugals unbekanntere Seite
Der Alentejo belohnt alle, die bereit sind, die bekannteren Regionen Portugals zu verlassen. Ob du durch die Weinberge bei Reguengos fährst, an den Klippen von Porto Covo wanderst oder abends in einer Tasca in Évora die Spezialität Porco Preto probierst – diese Region lebt von ihrer Weite, ihrer Stille und ihrem Genuss. Wir bei DERTOUR helfen dir bei der Planung deines Alentejo-Urlaubs – von der passenden Unterkunft bis zur individuellen Reiseroute.
Häufige Fragen zum Alentejo
Was ist der Alentejo in Portugal?
Wann ist die beste Reisezeit für den Alentejo?
Welche sind die schönsten Orte im Alentejo?
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