
Lissabon-Sehenswürdigkeiten: unsere 14 Highlights am Tejo
Von Alfama bis Belém – die schönsten Orte der portugiesischen Hauptstadt
Willkommen in der „Stadt der sieben Hügel“: Entdecke mit uns Lissabons Sehenswürdigkeiten und lass dich von der portugiesischen Hauptstadt am Ufer des Tejos in ihren Bann ziehen. Wer durch Alfamas Gassen streift, auf der Ponte 25 de Abril die Abendsonne genießt oder im Schatten des Mosteiro dos Jerónimos in Belém ein Pastel de Nata isst, versteht schnell, warum Lissabon als eine der schönsten Städte Europas gilt. In diesem Beitrag findest du 14 Highlights, einen 3-Tage-Routenplaner und eine Übersichtskarte – damit du deine Städtereise nach Lissabon optimal planen kannst.
Karte mit Lissabons Sehenswürdigkeiten – von Alfama bis Belém und Sintra
1 Alfama: Lissabons ältestes Viertel
Zwischen dem Castelo de São Jorge und dem Tejo-Ufer erstreckt sich Alfama. Das älteste Viertel Lissabons überstand das große Erdbeben von 1755 weitgehend unbeschadet. Enge Gassen winden sich an gekachelten Hausfassaden vorbei, aus offenen Fenstern dringt Fado-Musik, und an kleinen Plätzen reihen sich Cafés und Restaurants aneinander.

Ein Besuch am Dienstag oder Samstag lohnt sich besonders, wenn die Feira da Ladra auf dem Campo de Santa Clara stattfindet. Der Markt ist einer der bekanntesten Flohmärkte Lissabons. Die Atmosphäre in Alfama erlebst du am besten zu Fuß: Vom Miradouro de Santa Luzia aus, dem berühmten Aussichtspunkt mit seinen wunderschönen Azulejo-Kachelwänden, überblickst du die roten Dächer bis zum Tejo.
Wer Alfama abseits der Hauptgassen erkundet, entdeckt versteckte Plätze mit weiteren faszinierenden Wandbildern mit den charakteristischen blau-weißen Azulejo-Keramikfliesen, die Lissabons Fassaden prägen. Und natürlich viele kleine Fado-Lokale, in denen Einheimische den Abend verbringen. Fado, die melancholische Volksmusik Portugals, klingt hier authentischer als in den touristischen Bühnenrestaurants der Innenstadt – ein Geheimtipp für alle, die „das echte Lissabon“ erleben möchten.
2 Torre de Belém: Lissabons Wahrzeichen am Tejo
Am Ufer des Tejos im Stadtteil Belém steht der Torre de Belém – ein Wehrturm aus dem frühen 16. Jahrhundert, der gemeinsam mit dem Mosteiro dos Jerónimos zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Der Turm diente einst als Verteidigungsanlage und als symbolischer Startpunkt für die portugiesischen Entdeckungsfahrten. Mit seinen filigranen Balkonen und Ecktürmchen gilt der Torre als Paradebeispiel manuelinischer Architektur, eines opulenten Stils, der nur im Portugal des 16. Jahrhunderts Anwendung fand. Von der oberen Plattform blickst du über den Tejo bis zur Ponte 25 de Abril. Der Turm ist kompakt – plane etwa 30 bis 45 Minuten für den Besuch ein.
Torre de Belém
- Eintritt: ab 8 € (Erwachsene)
- Kombiticket Torre de Belém + Mosteiro dos Jerónimos: 12 €
- Mit Lisboa Card: kostenlos
- Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, saisonal variierend, montags & an Feiertagen geschlossen
- Anfahrt: Tram 15E, Haltestelle Belém
3 Castelo de São Jorge: Burg mit Panoramablick
Hoch über Alfama thront das Castelo de São Jorge – eine Festungsanlage, deren Ursprünge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Von den Burgmauern aus eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama über Lissabons Dächer, den Tejo und die Ponte 25 de Abril.

Von der maurischen Periode über die Kreuzzüge bis zur portugiesischen Königszeit hat jede Epoche die Anlage sichtbar geprägt. Heute besichtigst du hier auf dem weitläufigen Gelände eine archäologische Ausgrabungsstätte, die Funde aus der Eisenzeit bis zur maurischen Ära zeigt. Der Aufstieg ist steil – alternativ bringt dich die Tram 28E bis in die Nähe des Eingangs.
4 Tram 28E: mit der Straßenbahn durch Lissabons Viertel
Die gelbe Tram 28E gehört zu Lissabons bekanntesten Wahrzeichen – und ist zugleich ein reguläres Verkehrsmittel.

Auf ihrer Route zwischen Martim Moniz und Campo Ourique rattert die historische Straßenbahn durch die engen Gassen von Alfama und vorbei an der Sé-Kathedrale. Weiter den Hügel hinauf erreicht sie schließlich das Viertel Graça, das mit weniger besuchten Aussichtspunkten wie dem Miradouro da Graça einen ruhigeren Panoramablick bietet.
Am besten steigst du morgens vor 9 Uhr ein, um die Tram in Ruhe zu genießen. Die Fahrt dauert rund 40 Minuten und kostet mit der Lisboa Card nichts extra. Unterwegs passiert die Tram einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Lissabons – ein guter Einstieg, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Die Lisboa Card
Die Lisboa Card (ab ca. 31 € für 24 Stunden) deckt den Eintritt zu über 50 Museen und Sehenswürdigkeiten ab, darunter das Mosteiro dos Jerónimos und den Torre de Belém. Außerdem ist die Nutzung von Metro, Tram und Bus kostenfrei enthalten – sogar die Zugfahrt nach Sintra.
5 Elevador de Santa Justa: Aufzug mit Aussicht
Mitten in der Baixa – Lissabons flachem Stadtzentrum rund um die Haupteinkaufsstraßen – ragt der Elevador de Santa Justa 45 Meter in die Höhe. Raoul Mesnier du Ponsard, ein Schüler Gustave Eiffels, entwarf den schmiedeeisernen Aufzug aus dem Jahr 1902. Er verbindet die Unterstadt mit dem höher gelegenen Viertel Chiado.

Oben angekommen, führt eine Wendeltreppe zur Aussichtsplattform, von der aus du das Castelo de São Jorge, die Baixa und den Tejo überblickst. Die Wartezeiten sind oft lang, daher haben wir folgenden Tipp für dich: Über die Rua do Carmo erreichst du die obere Plattform auch zu Fuß und zahlst nur den Eintritt für die Aussicht.
6 Mosteiro dos Jerónimos: Beléms Prachtbau
Im Jahr 1501 ließ König Manuel I. den Bau des Mosteiro dos Jerónimos in Auftrag geben – finanziert durch die Gewinne des Gewürzhandels mit Indien. Heute zählt das Kloster in Belém zu den bedeutendsten Bauwerken manuelinischer Architektur in ganz Portugal und ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist der Kreuzgang mit seinen fein gemeißelten Säulen, die Motive aus der Seefahrt und der exotischen Pflanzenwelt zeigen. In der Klosterkirche befinden sich die Grabmäler zweier Nationalhelden: Seefahrer Vasco da Gama und Dichter Luís de Camões, der das Nationalepos Portugals – „Os Lusíadas“, „Die Lusiaden“ – schrieb. Für den Kreuzgang solltest du mindestens eine Stunde einplanen, die Kirche selbst ist kostenfrei zugänglich.
Mosteiro dos Jerónimos
- Eintritt Kreuzgang: ab 12 € (Erwachsene)
- Eintritt Kirche: kostenlos
- Mit Lisboa Card: kostenlos
- Öffnungszeiten: Di–So, saisonal variierend; montags und an Feiertagen geschlossen
- Anfahrt: Tram 15E, Haltestelle Belém
7 Praça do Comércio: Prachtplatz am Tejo
Die Praça do Comércio öffnet sich als monumentaler Platz direkt zum Tejo hin – dort, wo vor dem Erdbeben von 1755 der königliche Palast stand. Nach der Zerstörung ließ der einflussreiche Premierminister Marquês de Pombal den Platz als symmetrisches Ensemble mit gelben Arkadengängen neu errichten.

Heute bildet die Praça den Übergang zwischen der Baixa und dem Fluss. Unter den Arkaden findest du Cafés und Restaurants, im östlichen Flügel das Lisboa Story Centre, das die Stadtgeschichte multimedial aufbereitet. Der Triumphbogen Arco da Rua Augusta an der Nordseite bietet eine weitere Aussichtsplattform.
8 Ponte 25 de Abril: rote Hängebrücke über den Tejo
Mit 2.277 Metern Gesamtlänge überspannt die Ponte 25 de Abril den Tejo und verbindet Lissabon mit der Stadt Almada an der Südseite des Flusses.

Die rote Hängebrücke wurde 1966 eröffnet – zunächst als „Ponte Salazar“, bevor sie 1974 ihren heutigen Namen erhielt. Die Ähnlichkeit zur knapp 30 Jahre älteren Golden Gate Bridge in San Francisco kommt übrigens nicht von ungefähr: Beide Projekte wurden von der gleichen Baufirma, der American Bridge Company, umgesetzt und basierten auf den Theorien des Hängebrücken-Ingenieurs Leon Moisseiff.
Am eindrucksvollsten wirkt die Brücke vom Südufer aus, etwa vom Fuß der Cristo-Rei-Statue. Wer die Brücke selbst erleben möchte, nimmt den Zug über die untere Ebene nach Almada – die Fahrt dauert nur wenige Minuten und bietet einen ungewöhnlichen Blick auf Lissabons Skyline.
9 LX Factory: das Kreativviertel unter der Brücke
Direkt unter der Ponte 25 de Abril hat sich auf dem Gelände einer ehemaligen Textilfabrik die LX Factory etabliert – ein Kreativviertel mit Boutiquen, Galerien, Bars und Cafés. Die alten Industriehallen beherbergen unter anderem die Buchhandlung Ler Devagar, in der ein Fahrrad von der Decke hängt.

Am Wochenende findet auf dem Gelände ein Markt statt, auf dem lokale Designer und Kunsthandwerker ihre Arbeiten verkaufen, darunter handgemachter Schmuck, Keramik, Illustrationen, Kleidung kleiner Labels und Drucke. Die LX Factory eignet sich gut als Zwischenstopp auf dem Weg nach Belém – beide Orte liegen nur etwa 25 bis 30 Gehminuten voneinander entfernt.
10 Parque das Nações: Lissabons modernes Viertel
Wo 1998 die Weltausstellung stattfand, erstreckt sich heute das Parque das Nações – ein modernes Stadtviertel, das im Kontrast zu den historischen Gassen von Alfama steht. Der Bahnhof Gare do Oriente, entworfen von Santiago Calatrava, empfängt Reisende mit einer Dachkonstruktion aus stählernen Baumkronen.

Entlang der Uferpromenade am Tejo reihen sich Gärten, Restaurants und zeitgenössische Architektur aneinander. Die Telecabine – eine Seilbahn entlang des Flussufers – bietet auf rund 1,2 Kilometern Länge einen weiten Blick über das Viertel und den Tejo. Familien mit Kindern finden hier weitläufige Spielplätze und Parks direkt am Wasser. Die Anfahrt gelingt bequem mit der Metro (Station Oriente).
11 Pastel de Nata: Lissabons süßeste Sehenswürdigkeit
Kein Lissabon-Besuch ohne Pastéis de Nata – das sind die knusprigen Blätterteigtörtchen mit Puddingfüllung, die in der ganzen Stadt an jeder Ecke erhältlich sind. Das Originalrezept stammt aus dem Mosteiro dos Jerónimos und wird seit 1837 in der Bäckerei „Pastéis de Belém“ nach unveränderter Rezeptur zubereitet. „Pastéis de Belém" ist dabei ein geschützter Markenname – das Gebäck an sich heißt Pastel de Nata.

Insider-Tipp: Wer die Warteschlange bei „Pastéis de Belém“ umgehen möchte, probiert die Pastel de Nata in der Manteigaria nahe der Rua Garrett im Chiado – frisch vor den Augen der Gäste zubereitet.
Abseits der touristischen Routen lohnt sich auch ein Abstecher in den Stadtteil Campo de Ourique: Lokale Pastelarias servieren hier frische Pastéis de Nata ohne Warteschlange, und der Mercado de Campo de Ourique verbindet kulinarische Vielfalt mit einer Nachbarschaftsatmosphäre abseits der Touristenströme.
12 Cristo Rei und Padrão dos Descobrimentos
Die Cristo-Rei-Statue wacht auf der Südseite des Tejo in 113 Metern Höhe über Lissabon. Am Nordufer in Belém erinnert währenddessen das Padrão dos Descobrimentos an die portugiesischen Entdecker. Beide Denkmäler bieten Aussichtsplattformen mit weitem Blick über Fluss und Stadt.

Das Padrão zeigt 33 Figuren aus der Seefahrtsgeschichte, angeführt von Heinrich dem Seefahrer. Die Cristo-Rei-Statue – inspiriert vom Cristo Redentor in Rio de Janeiro – erreichst du mit der Fähre ab Cais do Sodré in etwa 10 Minuten. Oben angekommen, überblickst du die gesamte Ponte 25 de Abril und die Skyline Lissabons.
13 Convento do Carmo: Ruine des Erdbebens
Das Convento do Carmo im Chiado-Viertel gilt als Lissabons eindrücklichste Erinnerung an das verheerende Erdbeben von 1755. Die gotische Klosterkirche aus dem 14. Jahrhundert baute man bewusst nicht wieder auf – das offene Dach mit den freistehenden Spitzbögen dient heute als Mahnmal und archäologisches Museum.

Im Inneren beherbergt das Museu Arqueológico do Carmo Fundstücke von der Römerzeit bis ins 16. Jahrhundert, darunter zwei peruanische Mumien. Der Zugang erfolgt über den Largo do Carmo – nur wenige Schritte vom oberen Ausgang des Elevador de Santa Justa entfernt.
14 Tagesausflug nach Sintra: Paläste und Cabo da Roca
Rund 30 Kilometer westlich von Lissabon liegt Sintra – eine Kleinstadt, deren Kulturlandschaft seit 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Palácio da Pena thront in leuchtenden Farben auf einem Hügel über der Stadt und gilt als eines der beeindruckendsten Beispiele romantischer Architektur in Europa.

Neben dem Palácio da Pena lohnt sich ein Besuch des Palastes Quinta da Regaleira mit seinen unterirdischen Gängen und dem mystischen Initiationsbrunnen. Von Sintra aus erreichst du in etwa 20 Autominuten das Cabo da Roca, den westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Vom Bahnhof Rossio in Lissabon fährt alle 20 Minuten ein Zug, der etwa 40 Minuten benötigt – für Besitzer der Lisboa Card ist die Zugfahrt nach Sintra sogar kostenfrei.
Wer statt historischer Paläste lieber ans Meer möchte, erreicht von Lissabon aus auch die Küstenorte Cascais und Estoril in rund 30 Minuten mit dem Zug ab Cais do Sodré – eine lohnenswerte Alternative für einen halben Tag am Atlantik.
Lissabon-Sehenswürdigkeiten in 3 Tagen: Routenplaner
Lissabons 14 Sehenswürdigkeiten lassen sich in drei Tagen gut erkunden – wenn man die Ziele clever kombiniert. Diese Übersicht zeigt dir, wie das gelingt.
Tag 1 – Altstadt und Aussichtspunkte
- Vormittag: Castelo de São Jorge (ca. 1,5 Stunden), dann zu Fuß hinab durch Alfama
- Mittag: Mittagessen in einem der Restaurants an der Rua de São Miguel
- Nachmittag: Sé-Kathedrale, Elevador de Santa Justa, Convento do Carmo
- Abend: Praça do Comércio bei Sonnenuntergang, Abendessen in der Baixa

Tag 2 – Belém und Kreativviertel
- Vormittag: Mosteiro dos Jerónimos (ca. 1 Stunde), Torre de Belém, Padrão dos Descobrimentos
- Mittag: Pastel de Nata bei „Pastéis de Belém“
- Nachmittag: LX Factory, danach mit der Fähre nach Almada zur Cristo-Rei-Statue
- Abend: Rückfahrt und Abendessen in der Markthalle am Cais do Sodré
Tag 3 – Sintra und Umgebung
- Vormittag: Zug nach Sintra (ab Rossio, zirka 40 Minuten), Palácio da Pena
- Mittag: Mittagessen in Sintra
- Nachmittag: Quinta da Regaleira, optional Cabo da Roca (oder alternativ: Halbtagsausflug nach Cascais und Estoril an der Küste)
- Abend: Rückfahrt nach Lissabon, Abschiedsabend in Alfama mit Fado
Alle Sehenswürdigkeiten in Lissabon auf einen Blick
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Lissabon-Sehenswürdigkeiten mit praktischen Informationen zusammen – ideal als Planungshilfe für deinen Trip nach Lissabon.
Sehenswürdigkeit | Stadtteil | Empfohlene Dauer | Eintritt (ca.) | Anfahrt |
| Alfama | Alfama | 2–3 Stunden | Kostenfrei | Tram 28E |
| Castelo de São Jorge | Alfama | 1–1,5 Stunden | 17 € | Tram 28E |
| Tram 28E | Diverse | 40 Minuten | Einzelfahrt ca. 3 € | Haltestelle Martim Moniz |
| Torre de Belém | Belém | 30–45 Minuten | 8 € | Tram 15E |
| Mosteiro dos Jerónimos | Belém | 1–1,5 Stunden | Ab 12 € | Tram 15E |
| Elevador de Santa Justa | Baixa | 20–30 Minuten | 5 € (Aussicht) | Metro Baixa-Chiado |
| Praça do Comércio | Baixa | 30 Minuten | Kostenfrei | Metro Terreiro do Paço |
| Ponte 25 de Abril | Alcântara | Von außen | Kostenfrei | Zug nach Almada |
| LX Factory | Alcântara | 1–2 Stunden | Kostenfrei | Tram 15E |
| Parque das Nações | Parque das Nações | 2–3 Stunden | Kostenfrei | Metro Oriente |
| Pastéis de Belém | Belém | 20 Minuten | Ab 1,50 € | Tram 15E |
| Cristo Rei | Almada | 1 Stunde | 8 € | Fähre ab Cais do Sodré |
| Padrão dos Descobrimentos | Belém | 30–45 Minuten | Ab 10 € | Tram 15E |
| Convento do Carmo | Chiado | 30–45 Minuten | 5 € | Metro Baixa-Chiado |
| Sintra (Tagesausflug) | Sintra | Ganzer Tag | Ab 22 € (Palácio da Pena) | Zug ab Rossio |
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