
Sehenswürdigkeiten Portugals: die eindrucksvollsten Orte des Landes
Von Lissabons Gassen über Sintras Paläste bis zu den Klippen der Algarve
Sehenswürdigkeiten gibt es in Portugal, dem Land am westlichen Rand Europas, wie Sand an seinen Stränden. Es bietet weit mehr als die berühmten Postkartenmotive: 17 UNESCO-Welterbestätten, vulkanische Inselwelten auf den Azoren, Levada-Wanderungen auf Madeira und eine Küche, die allein schon eine Reise wert ist. Dieser Beitrag führt dich durch alle Regionen Portugals – mit Karte, Geheimtipps und den besten Reisezeiten für jede Destination.
Sehenswürdigkeiten Portugals: Überblick und Karte
Portugal vereint auf einer Fläche von rund 92.000 Quadratkilometern römische Tempel, manuelinische Klöster und vulkanische Kraterlandschaften. Von der Hauptstadt Lissabon über das Douro-Tal bis zu den subtropischen Azoren – jede Region hat ihren eigenen Charakter.
Die folgende Tabelle gibt dir einen schnellen Überblick über die wichtigsten Regionen und ihre Highlights in Portugal:
Region | Top-3-Highlights | Beste Reisezeit | Geeignet für |
| Lissabon und Sintra | Torre de Belém, Palácio da Pena, Alfama | März–Mai, September–November | Kulturreisende, Paare |
| Porto und Nordportugal | Ribeira, Douro-Tal, Bom Jesus do Monte | Mai–September | Genussreisende, Weinliebhaber |
| Algarve | Ponta da Piedade, Benagil-Höhle, Ria Formosa | Juni–September (Strand), März–Mai (Wandern) | Familien, Strandliebhaber |
| Alentejo und Landesinneres | Évora, Coimbra, Convento de Cristo | März–Mai, Oktober | Kulturreisende, Ruhesuchende |
| Azoren | Sete Cidades, Pico, Furnas | Juni–Juli | Naturliebhaber, Wanderer |
| Madeira | Levada-Wanderungen, Laurisilva, Funchal | April–Oktober | Wanderer, Paare |
Portugal Sehenswürdigkeiten: Karte mit allen Highlights im Überblick
Lissabon: Sehenswürdigkeiten in Portugals Hauptstadt
Portugals Hauptstadt erstreckt sich über sieben Hügel am Ufer des Tejos und verbindet maurisches Erbe mit zeitgenössischer Kreativszene. Die Sehenswürdigkeiten in Lissabon konzentrieren sich auf mehrere Stadtviertel, die sich gut zu Fuß oder mit der legendären Tram 28E erkunden lassen. Dadurch wird eine Städtereise nach Lissabon besonders abwechslungsreich.

Im Viertel Alfama schlängeln sich enge Gassen den Hügel hinauf zum Castelo de São Jorge. Die Festung stammt aus dem 11. Jahrhundert und bietet einen weiten Blick über die Altstadt, den Tejo und die Ponte 25 de Abril. Abends füllen sich die kleinen Lokale in Alfama mit den melancholischen Klängen des Fados. Hier, in Lissabons ältestem Viertel, hat die portugiesische Musiktradition ihre Wurzeln.
Rund 6 Kilometer westlich liegt der Stadtteil Belém mit zwei der bekanntesten Bauwerken des Landes: Der Torre de Belém, ein manuelinischer Wachturm aus dem 16. Jahrhundert, steht direkt am Tejo-Ufer. Nur wenige Gehminuten entfernt beeindruckt das Mosteiro dos Jerónimos mit seiner filigranen Fassade – beide gehören zum UNESCO-Welterbe. Zwischen den Besichtigungen lohnt ein Abstecher in die Cafés der Umgebung.
DERTOUR Tipp: Wer in Belém ist, sollte unbedingt einen Halt bei der Bäckerei Pastéis de Belém einplanen. Seit 1837 werden hier die berühmten Pastéis de Nata nach unveränderter Rezeptur gebacken – knusprig, warm und mit einer Prise Zimt serviert. Die Bäckerei liegt nur wenige Gehminuten vom Mosteiro dos Jerónimos entfernt.
Sintra und Umgebung: Paläste und Panoramen
Etwa 30 Kilometer nordwestlich von Lissabon erhebt sich die Serra de Sintra – ein bewaldeter Höhenzug, auf dem sich Paläste, Villen und weitläufige Gartenanlagen aneinanderreihen. Die gesamte Kulturlandschaft Sintras zählt seit 1995 zum UNESCO-Welterbe.

Der Palácio da Pena thront auf einem der höchsten Punkte der Serra und gilt als eines der bedeutendsten Beispiele romantizistischer Architektur in Europa. Seine leuchtend gelben und roten Fassaden sind schon von Weitem sichtbar. Im 19. Jahrhundert ließ König Ferdinand II. den Palast auf den Ruinen eines Klosters errichten. Das Ergebnis ist ein Mix aus neugotischen, maurischen und manuelinischen Elementen.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt die Quinta da Regaleira mit ihrem berühmten Initiationsbrunnen: Eine 27 Meter tiefe Wendeltreppe führt spiralförmig in die Erde hinab. Der Brunnen wurde nie zur Wassergewinnung genutzt, sondern diente vermutlich rituellen Zeremonien.
Von Sintra aus erreichst du in etwa 20 Minuten mit dem Auto das Cabo da Roca – den westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Die Klippen ragen rund 140 Meter über dem Atlantik auf, der Blick reicht bei klarer Sicht bis zur Küste der Algarve. Ein Steinkreuz und eine Gedenktafel markieren den Punkt, an dem der Kontinent endet.
Porto und Nordportugal: Highlights am Douro
Portugals zweitgrößte Stadt Porto liegt an der Mündung des Douros in den Atlantik und verbindet jahrhundertealte Handelstradition mit einer lebendigen Kreativszene. Das Ribeira-Viertel am Flussufer gehört zum UNESCO-Welterbe: Schmale, bunt gekachelte Häuser staffeln sich den Hang hinauf, unten reihen sich Restaurants und Cafés aneinander.

Die Ponte Dom Luís I gehört zu den absoluten Sehenswürdigkeiten Portos und verbindet die Kernstadt mit Vila Nova de Gaia auf der gegenüberliegenden Flussseite. Die doppelstöckige Eisenbrücke wurde 1886 nach Plänen von Théophile Seyrig fertiggestellt und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. In Gaia warten die historischen Portwein-Kellereien, viele bieten Führungen mit Verkostung an.
Nordportugal hält weitere Highlights bereit: In Braga, rund 50 Kilometer nördlich von Porto, führt die barocke Treppenanlage von Bom Jesus do Monte über 500 Stufen hinauf zu einer Wallfahrtskirche. Das Douro-Tal wiederum zählt zu den ältesten abgegrenzten Weinanbaugebieten der Welt. Besonders zur Weinlese im September verwandeln sich die Terrassen in ein Farbspektakel aus Gold und Rot.
Algarve: Portugals spektakuläre Südküste
Die Sehenswürdigkeiten an der Algarve konzentrieren sich auf einen rund 150 Kilometer langen Küstenstreifen im Süden Portugals, der für seine goldgelben Felsformationen, versteckten Buchten und türkisfarbenes Wasser bekannt ist.

Ponta da Piedade bei Lagos zählt zu den bekanntesten Küstenabschnitten Europas. Vom Leuchtturm führen Treppen hinunter zu den Klippen, von wo aus Bootstouren durch die zerklüfteten Felsbögen und Grotten starten. Die Felsformationen aus Kalkstein wurden über Jahrtausende von Wind und Wasser geformt.
Weiter östlich liegt die Benagil-Höhle, eine Meereshöhle mit eingestürzter Decke, durch die Sonnenlicht auf den Sandstrand im Inneren fällt. Die Höhle ist ausschließlich per Boot oder schwimmend erreichbar und nicht vom Land aus begehbar. Geführte Kajaktouren starten vom nahegelegenen Strand Praia de Benagil.
Die Praia da Marinha gehört ebenfalls zu den schönsten Stränden Europas: Steile Klippen rahmen einen Sandstrand mit klarem Wasser ein, das sich gut zum Schnorcheln eignet. Am südwestlichsten Zipfel der Algarve markiert das Cabo de São Vicente das Ende des europäischen Festlands in südwestlicher Richtung. Der windumtoste Leuchtturm steht hier auf 75 Meter hohen Klippen.
Abseits der Küste lohnt der Ria-Formosa-Naturpark bei Faro einen Besuch: ein 60 Kilometer langes Lagunengebiet mit Salzwiesen, Wattvögeln und vorgelagerten Sandinseln. Die Hafenstadt Lagos selbst bietet neben den Stränden eine gut erhaltene Altstadt mit Festungsmauern aus dem 16. Jahrhundert.
Coimbra, Évora und das Landesinnere
Im Jahr 1290 gründete König Dinis die Universität von Coimbra, sie gehört damit zu den ältesten Hochschulen Europas und ist seit 2013 auch UNESCO-Welterbe. Die Biblioteca Joanina, die barocke Prunkbibliothek der Universität, beherbergt rund 300.000 Bände in vergoldeten Regalen unter bemalten Decken. Nachts halten Fledermäuse die Bücher frei von Insekten: eine Besonderheit, die die Bibliothekare seit Jahrhunderten dulden.

Rund 270 Kilometer südlich liegt Évora, die Hauptstadt des Alentejo. Der Templo Romano aus dem 1. Jahrhundert steht mitten in der Altstadt und gehört zu den besterhaltenen römischen Bauwerken auf der Iberischen Halbinsel. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Capela dos Ossos (Knochenkapelle): Wände und Säulen sind mit den Gebeinen von schätzungsweise 5.000 Menschen verkleidet. Eine makabre Mahnung der Franziskanermönche an die Vergänglichkeit des Lebens.
Der Alentejo insgesamt ist eine der am meisten unterschätzten Regionen Portugals. Weite Korkeichenwälder, mittelalterliche Dörfer und wenige Besucher machen die Gegend zu einem Kontrastprogramm zur belebten Algarve. In Tomar thront der Convento de Cristo über der Stadt: eine ehemalige Tempelritterburg, die später zum Hauptsitz des Christusordens wurde und ebenfalls UNESCO-Welterbe ist.
Azoren und Madeira: Portugals Inselwelten
Mitten im Atlantik, rund 1.500 Kilometer westlich des Festlands, liegen die Azoren: neun Vulkaninseln mit einer Landschaft, die an Island und Neuseeland zugleich erinnert. Auf São Miguel füllen die Zwillingsseen von Sete Cidades einen erloschenen Vulkankrater: Der eine See erscheint grün, der andere blau – eine Färbung, die durch Algen und Lichtbrechung entsteht. Der Miradouro da Boca do Inferno am Kraterrand bietet freie Sicht auf beide Seen und die umliegenden Hügel.

An der Südseite von São Miguel liegt der kleine Ort Vila Franca do Campo, der eine ganz besondere Begleiterin hat: Nur wenige hundert Meter vor der Küste liegt die gleichnamige kleine Insel, die durch einen unterseeischen Vulkanausbruch entstanden ist. Das geschützte Naturreservat mit seiner kreisförmigen Lagune, die aufgrund ihrer nahezu perfekten Form auch als „Prinzessinnenring“ bekannt ist, zählt zu den beliebtesten Bade- und Schnorchelspots auf São Miguel.
Auf der Insel Pico erhebt sich der gleichnamige Berg, der mit 2.351 Metern der höchste Gipfel Portugals ist. Die Weinanbaulandschaft an seinen Hängen, geschützt durch ein Netz aus Basaltmauern, gehört zum UNESCO-Welterbe. Wer den Aufstieg wagt, startet in der Regel gegen 5 Uhr morgens und erreicht den Gipfel nach etwa 4 Stunden.
Madeira, rund 950 Kilometer südwestlich von Lissabon im Atlantischen Ozean gelegen, ist für seine spektakulären Wanderwege bekannt. Diese führen zum Beispiel entlang der Levadas von Madeira: Dabei handelt es sich um historische Bewässerungskanäle, die sich über Hunderte Kilometer durch den Laurisilva- und den Fanal-Wald Madeiras ziehen, einen der letzten subtropischen Urwälder Europas und UNESCO-Welterbe. Die Wanderungen entlang der Kanäle führen durch Tunnel, über Schluchten und vorbei an Wasserfällen. Die Route entlang der Levada das 25 Fontes gilt als besonders spektakulär.
Gaumenfreuden: kulinarische Highlights in Portugal
Während die meisten Reiseführer Kulinarik als Randnotiz behandeln, verdienen Portugals Genusserlebnisse einen eigenen Platz auf der Highlight-Liste. Die portugiesische Küche lebt von wenigen, hochwertigen Zutaten und regionalen Traditionen.

In Lissabon lohnt ein Besuch des Mercado da Ribeira, wo unter einer historischen Markthalle Dutzende Stände portugiesische Spezialitäten anbieten. 6 Kilometer weiter westlich, in Belém, gehört ein Stopp bei der Bäckerei Pastéis de Belém zum Pflichtprogramm: Die Pastéis de Nata von hier gelten als das Original.
Auf der anderen Seite des Landes, in den Kellereien von Vila Nova de Gaia südlich von Porto, reift der Portwein in Eichenfässern. Die meisten Häuser bieten Führungen mit Verkostung an. Während ein junger Ruby Port fruchtig und kräftig schmeckt, entwickeln gereifte Tawny Ports komplexe Noten von Nüssen und Karamell.
An der Algarve gehört die Cataplana zu den kulinarischen Highlights: Ein Eintopf aus Meeresfrüchten, Fisch, Tomaten und Koriander, der in einem kupfernen Schmortopf serviert wird. Und überall im Land begegnet dir Bacalhau – Stockfisch, der in Portugal auf angeblich 365 verschiedene Arten zubereitet wird.
DERTOUR Tipp: Eine Portwein-Verkostung in den historischen Kellereien von Vila Nova de Gaia gehört zu den beliebtesten Erlebnissen rund um Porto. Die meisten Kellereien bieten Führungen mit Verkostung ab ca. 15 € an – ein lohnender Abstecher für alle, die mehr über den berühmtesten Wein Portugals erfahren möchten.
Beste Reisezeit für den Besuch von Portugals Sehenswürdigkeiten
Die beste Reisezeit für Portugal hängt stark von der Region und deinen Interessen ab. Grundsätzlich eignen sich die Monate April bis Oktober für eine Reise, doch es gibt feine Unterschiede.

In dieser Übersicht haben wir die einzelnen Regionen Portugals, ihre beste Reisezeit sowie weitere Besonderheiten für dich zusammengefasst:
Region | Beste Reisezeit | Temperatur | Besonderheit |
| Lissabon und Sintra | März–Mai, September–November | 15–26 °C | Weniger Andrang, angenehme Temperaturen für Stadtbesichtigungen |
| Porto und Nordportugal | Mai–September | 15–25 °C | Douro-Tal zur Weinlese im September besonders lohnend |
| Algarve | Juni–September (Strand), März–Mai (Wandern) | 16–30 °C | Im Frühling blüht die Küstenlandschaft, Wanderwege sind angenehm |
| Azoren | Juni–Juli | 18–24 °C | Stabilstes Wetter, Hortensienblüte entlang der Straßen |
| Madeira | Ganzjährig, ideal April–Oktober | 16–25 °C | Levada-Wanderungen im Frühling bei milden Temperaturen |
Ein Tipp für alle, die Lissabon und die Algarve ohne große Menschenmengen erleben möchten: Die Monate Mai und Oktober bieten angenehme Temperaturen bei deutlich weniger Besuchern als im Hochsommer. Für eine ausführliche Übersicht empfehlen wir unseren Artikel zur besten Reisezeit für Portugal.
Geheimtipps: Sehenswürdigkeiten Portugals fernab der bekannten Wege
Während Lissabon, Porto und die Algarve-Küste die meisten Besucher anziehen, gibt es in Portugal zahlreiche Orte, die noch als echte Geheimtipps gelten. Gerade für Reisende, die das Land abseits der bekannten Routen erkunden möchten, lohnen sich diese Ziele.

Monsanto im Landesinneren wurde einst zum „portugiesischsten Dorf Portugals“ gewählt. Hier schmiegen sich Häuser zwischen mächtige Granitfelsen – manche Felsen dienen als Wände oder Dächer. Das Dorf liegt auf einem Hügel nahe der spanischen Grenze und wirkt wie aus einer anderen Epoche.
Im Alentejo thront Marvão auf einem 862 Meter hohen Felsplateau. Die mittelalterliche Festungsstadt bietet einen Blick, der bei klarer Sicht bis nach Spanien reicht. Weniger als 200 Menschen leben hier dauerhaft – Hektik ist ein Fremdwort.
An der Costa Vicentina zwischen Sagres und Odeceixe erstreckt sich einer der letzten unberührten Küstenabschnitte Südeuropas. Der Fernwanderweg Rota Vicentina führt über Klippen und durch Fischerdörfer, die deutlich weniger besucht sind als die östliche Algarve.
Weitere Geheimtipps, die sich lohnen:
- Piódão: ein Schieferdorf in den Bergen der Serra do Açor, dessen blaugraue Steinhäuser sich an den Hang schmiegen
- Passadiços do Paiva: ein 8 Kilometer langer Holzsteg-Wanderweg entlang der Schlucht des Rio Paiva in Nordportugal
- Tavira: die ruhige Alternative an der Ost-Algarve mit maurischer Architektur und vorgelagerten Sandinseln
- Berlengas-Inseln: ein Naturschutzgebiet vor Peniche mit klarem Wasser und einer Festung aus dem 17. Jahrhundert
- Aldeias do Xisto (Schieferdörfer): ein Netz aus restaurierten Bergdörfern im Landesinneren, ideal für Wanderungen
Portugal entdecken: deine Reise planen
Portugal belohnt Reisende, die sich Zeit nehmen. Auf dem Festland und seinen Atlantikinseln erwarten dich 17 UNESCO-Welterbestätten, hunderte Kilometer Küstenwanderwege und eine der vielfältigsten Küchen Europas. Diese Kombination eignet sich besonders für eine Rundreise in Portugal. Gerade die weniger besuchten Regionen wie der Alentejo, Nordportugal und die Azoren sind spannende Ziele für deinen Portugal-Urlaub.
Portugal auf einen Blick
- Fläche: ca. 92.090 Quadratkilometer
- Einwohner: ca. 10,4 Millionen
- Sprache: Portugiesisch
- Währung: Euro
- Zeitzone: WEZ (UTC+0)
- UNESCO-Welterbestätten: 17
FAQ: Häufige Fragen zu Portugals Sehenswürdigkeiten
Was sind die besten Sehenswürdigkeiten in Portugal?
Was muss man in Portugal unbedingt gemacht haben?
Was ist das Schönste an Portugal?
Welche sind die sieben Naturwunder Portugals?








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