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Sonne satt in der Dominikanischen Republik

Ein Erlebnisbericht von unserem Community Mitglied "nina.ga"

Heute gibt es viel zu berichten, denn es ging für uns auf die Paradise Island. Wie bereits gestern erwähnt, ist die Paradise Island eine Sandbank vor Punta Rucia und ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Touristen.

Pünktlich um 7:10 Uhr saßen wir in der Lobby und warteten auf den Bus, der uns in etwa 2,5h Fahrt zum Abfahrtsort der Speed Boote bringen sollte. Mit minimaler Verspätung traf der Veranstalter dann ein und wir klapperten noch ein paar andere Hotels ab um Mitreisende einzuladen. Auf dem Weg erzählte uns der Ausflugsleiter einige interessante Fakten über die Unterschiede zwischen dem Norden und den Nordwesten des Landes sowie zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik.

Nach etwa einer Stunde Fahrt hielten wir plötzlich an - kurz darauf kam dann die Nachricht „Der Bus ist kaputt, der Fahrer probiert das Problem zu beheben“. Dies schien dann auch erstmal geklappt zu haben, denn etwa fünf Minuten später setzten wir unsere Reise fort. Allerdings kamen wir schon nach wenigen Kilometer wieder zum Stehen. Der Reiseleiter fackelte daraufhin nicht lange und forderte einen Ersatzbus an. Dieser kam nach etwa 20 Minuten an, somit hielt sich die Wartezeit durchaus in Grenzen, und es konnte weiter Richtung Paradise Island gehen. Unserer Vorfreude tat die kleine Komplikation zumindest keinen Abbruch.

In Punta Rucia angekommen, waren wir überwältigt von dem türkisen Wasser. Uns wurde erklärt, dass das Meer in diesem Teil des Landes sehr viel klarer ist, da es hier weniger Niederschläge im Jahr gibt und auch keine nahgelegenen Flussmündungen ins Meer fließen.

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An der Küste hatten wir noch knapp eine halbe Stunde Zeit um an der Bar etwas zu trinken, ein paar Snacks z.B. Bananen und Cracker einzupacken und noch einmal auf die Toilette zu gehen - die gibt es auf der kleinen Insel nämlich nicht. Dann wurden wir gebeten unsere Schuhe abzugeben und es ging auf die Speed Boote. 
Auf der Sandbank herrscht nämlich striktes Schuhverbot. Damit probieren die Einheimischen die Abtragung von Sand und die damit verbundene Schrumpfung der Insel zu vermindern.

Die Fahrt war wirklich aufregend und es hat super viel Spaß gemacht in dem 70 km/h schnellen Boot über das Meer zu jagen. Etwa eine Viertelstunde später, erreichten wir auch schon das kleine Paradies umgeben von wunderschönem Wasser.

Wie erwartet waren wir natürlich nicht die einzige Reisegruppe auf der Insel. Die 200qm kleine Sandbank wurde von vielen Touristen belagert, war aber dennoch wunderschön. Ich meine, schaut euch nur dieses Wasser an!

In kleinen Hütten bekommt man hier kalte Getränke und Schnorchelutensilien, denn in nächster Nähe liegt ein wunderschönes lebendiges Riff. Leider haben wir in diesem Urlaub keine Unterwasserkamera dabei, aber ich kann euch versichern, dass sich der Ausflug allein schon wegen der wunderschönen Unterwasserwelt gelohnt hat. Wenn man ein bisschen Brot oder eine Banane mit ins Wasser nimmt, dann ist man bald von vielen verschiedenen Fischen umgeben, die sich gerne füttern lassen und auch die Korallen sind hier super schön :-)

Den Rest der Zeit verbrachten wir damit, die schöne Landschaft zu genießen, uns zu sonnen und ein paar Fotos zu schießen.

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Nach etwa zwei Stunden Aufenthalt ging es dann zurück auf die Boote. Auf dem Rückweg wählten wir eine andere Route, die uns direkt durch die Mangroven-Wälder führte. Ein Highlight reihte sich an das nächste!

Zurück an der Küste, war am Strand schon ein Buffet aufgebaut, an dem wir uns stärken konnten. Es gab Burger und Hotdogs, ein paar dominikanische Spezialitäten und Früchte. Genau das Richtige nach unserem Trip. 
Danach konnte man noch ein wenig in der Sonne ausspannen, bevor wir den Rückweg antraten.

Dieser führte uns noch an einer Zigarrenmanufaktur mit anliegendem Souvenirshop vorbei. Es wurde ein kurzer Stop eingelegt, bei dem uns gezeigt wurde, wie echte dominikanische Zigarren handgefertigt werden. Außerdem konnte man das Nationalgetränk der Dominikaner - Mamajuana - probieren.

Gegen 18:00 Uhr erreichten wir letztendlich unser Hotel - ganz schön erschöpft vom Tag, aber sehr glücklich über die vielen imponierenden Eindrücke. Wir können euch den Ausflug wirklich ans Herz legen, auch wenn die kleine Insel wohl stets mit vielen Touristen gefüllt ist. Er war dennoch schon jetzt ein Highlight unseres Urlaubes, dass wir nicht so schnell vergessen werden. Der Veranstalter Go Caribic war insgesamt sehr gut organisiert und der Service klasse - wir würden ihn also definitiv weiterempfehlen.

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