
New York, Boston, Philadelphia – an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika liegen nicht nur viele interessante Städte, sondern auch die größten Finanzzentren und wichtigsten Universitäten des Landes. Außerdem ist die Küste am Atlantischen Ozean äußerst geschichtsträchtig, schließlich wurde von hier aus 1776 die Unabhängigkeit erklärt.
Die Ostküste der USA war von Anfang an das Tor für alle Einwanderer und Besucher, die von Europa kommend mit Schiffen anlegten. Auch heute laufen dort noch die Fäden aus Kultur, Finanzen, Politik sowie Wirtschaft zusammen, was die gesamte Region extrem vielfältig macht. Gegensätze wie der Charme der Vergangenheit und die Brutalität der Moderne machen die US-amerikanische Ostküste aus, an der man schwindelerregende Hochhäuser direkt neben wunderbarer Natur erleben kann.






Das größte Naturschauspiel der Region sind die zwischen dem US-Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario liegenden Niagarafälle, die zu den berühmtesten Touristenattraktionen Nordamerikas zählen.
Auf US-amerikanischer Seite fällt das Wasser von einer Kantenlänge von 363 Metern Höhe in die Tiefe.
Besucher können diesen Fall sowie den Aufprall am besten von den „Maid of the Mist“-Booten beobachten, welche auf dem See unterhalb der Fälle fahren.
