New Orleans Sehenswürdigkeiten: Die Skyline der Stadt

New Orleans’ Sehenswürdigkeiten

Vom French Quarter zum Garden District

Das French Quarter mit seinen berühmten dreistöckigen Häusern in der Frenchmen Street, die Bourbon Street mit ihren kreolischen Cafés und Restaurants sowie Kathedralen und Häuser im Plantagen-Stil im Rest der Metropole: New Orleans gilt zu Recht als eine der lebendigsten und buntesten Städte in den Südstaaten der USA. Jedes Jahr finden sich Besucher aus der ganzen Welt in der größten Stadt des Bundesstaats Louisiana ein, um die zahlreichen Highlights zu entdecken. Kommen auch Sie mit DERTOUR auf Erkundungstour und lassen Sie sich von New Orleans’ Sehenswürdigkeiten in ihren Bann ziehen!

Experten-Tipp:


Die Tipps in diesem Beitrag beruhen auf den Erfahrungen unserer Expertin Simone Kolbe, Produktkoordinatorin Nordamerika.

New Orleans’ French Quarter

Geschichte trifft auf Gegenwart

Es zählt zweifellos zu den Hauptattraktionen von New Orleans: das French Quarter. Tagsüber laden schier unzählige Läden zum Einkaufen ein. Ob Antiquariate, Boutiquen oder der French Market mit seinen Imbissständen – hier können Sie sowohl Ihre Shoppinglust als auch Ihren Hunger stillen. Während Ihres Ausflugs durch die Straßen von New Orleans’ French Quarter spazieren Sie an den für das Viertel typischen alten Häusern mit ihren schmiedeeisernen Balkonen vorbei. Besonders stilvoll: eine Fahrt mit der Pferdekutsche durch die Straßen des Stadtteils.


Wer etwas von New Orleans’ Historie kennenlernen möchte, sollte einen Abstecher zum Old Ursuline Convent Museum unternehmen. 1727 siedelten Nonnen aus der Normandie in die Großstadt am Mississippi über und gründeten hier ihr Ursulinen-Kloster. Das Museum ist Teil der Saint-Louis-Kathedrale und gibt einen Einblick in die religiöse Geschichte von New Orleans. Die Ursulinen kümmerten sich um Bildung und Erziehung von Mädchen – und trugen damit einen wichtigen Teil zur Entwicklung der Metropole bei, die Sie im Museum nachvollziehen können.

Wussten Sie schon, dass …

… mit Marie Laveau eine Voodoo-Priesterin im French Quarter geboren sein soll? Laveau, vermutlich kreolischer Abstammung, galt im 19. Jahrhundert als äußerst einflussreich in New Orleans. Aufgrund ihrer Voodoo-Praktiken nahm die katholische Kirche sie allerdings als Bedrohung wahr. Auf dem Saint-Louis-Cemetery können Sie Laveaus Grab noch heute besuchen.

Im Herzen des French Quarters in New Orleans: die Bourbon Street

Ein besonderes Highlights Ihres Urlaubs in New Orleans ist ein Spaziergang entlang der berühmten Bourbon Street. Sie gilt als Herz des French Quarters – und das, obwohl sie tagsüber eher unscheinbar wirkt. Nachts allerdings verwandelt sich die Bourbon Street – auch als Rue Bourbon bekannt – zum ersten Anlaufpunkt für Partys und Feiern. Jazzclubs, Bars und kreolische Restaurants säumen die Straße. Bekannt ist die Bourbon Street auch als Hochburg des Mardi Gras.


Unser Tipp: Gemütliches Hotel, aufregender Städtetrip: Bei einem Aufenthalt in New Orleans darf eine ausgiebige Besichtigung des French Quarters, der Bourbon Street und auch der Frenchmen Street nicht fehlen. Idealer Startpunkt hierfür ist eine nahegelegene Unterkunft – ein schönes Hotel in New Orleans im French Quarter finden Sie bei DERTOUR.

Der etwas andere Karneval in New Orleans: Mardi Gras

Mardi Gras, was übersetzt „fetter Dienstag” bedeutet, ist das Fest schlechthin in New Orleans. Alljährlich findet es am Dienstag vor Aschermittwoch statt – vergleichbar ist es mit dem deutschen Karneval. Gefeiert wird in der ganzen Stadt, wobei auch hier das French Quarter eine besonders belebte Gegend ist. Ausgelassene Stimmung, Festwagen, verkleidete Menschen und überall schillernde Farben: Wenn in New Orleans Mardi Gras stattfindet, dann sind fröhliche Stimmung und gute Laune vorprogrammiert.


Bekannt ist Mardi Gras vor allem für das Perlenkettenwerfen: Die „Beads“ gibt es in den Farben Gelb, Grün und Gold und repräsentieren ursprünglich Kraft, Vertrauenswürdigkeit und Gerechtigkeit. Daneben gibt es noch weitere gängige Bräuche. Fackelträger ziehen bei Anbruch der Dunkelheit durch die Straßen und erhellen New Orleans auf eindrucksvolle Art und Weise. Zuschauer können außerdem mit etwas Glück eine Zulu-Kokosnuss bekommen – mit verschiedenen Farben bemalt, sorgt das Verschenken der Tropenfrucht während Ihres Urlaubs über Karneval für viele strahlende Gesichter.

New-Orleans-Aktivitäten für jeden Geschmack

LaLaurie-Herrenhaus, Superdome und Gartenviertel

Abseits von Geschichte und Partys gibt es in New Orleans noch eine Menge mehr zu entdecken. Für Sightseeing-Enthusiasten bietet sich das LaLaurie-Herrenhaus an: Das nach einer im 18. und 19. Jahrhundert lebenden Serienmörderin benannte Haus kann zwar nicht von innen besichtigt werden, gilt aufgrund seiner Vergangenheit aber als beliebte New-Orleans-Sehenswürdigkeit. Auch ein Besuch des Caesars Superdomes lohnt sich. Insbesondere Footballfans erfreuen sich am Anblick der Heimstätte der New Orleans Saints, die im Jahr 2009 ihren ersten Super-Bowl-Triumph einfahren konnten.


Wem der Sinn nach etwas mehr Grün steht, der ist im Garden District genau richtig. Inmitten von mächtigen Bäumen und kleinen Parks finden sich zahlreiche Prachtvillen im Plantagen-Baustil. Die Häuser begeistern mit ihren kunstvollen Veranden und Balkonen sowie ihren bunt bepflanzten Gärten. Auf dem Gebiet früherer Plantagen gebaut, ist das Gartenviertel ein beliebter Ort, um eine Mischung aus Natur und Architektur zu bestaunen.

Mit der Straßenbahn auf Erkundungstour


Lassen Sie das Auto während Ihres Aufenthalts stehen – die Stadt lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Auch sollte sich unbedingt eine Fahrt mit der historischen Straßenbahn auf Ihrem Programm finden! 

Unser Tipp: Bevor Sie Ihr Sightseeing starten, empfiehlt sich ein ausgiebiges Frühstück in einem Café oder Restaurant in New Orleans. Mit auf der Speisekarte: Beignets. Die aus Hefeteig hergestellten Backwaren sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Ein abwechslungsreicher Tag lässt sich kaum besser beginnen als mit Beignets und einem Café au Lait.

Auf ins Warme: die beste Reisezeit für New Orleans

Ein Aufenthalt in New Orleans ist vor allem zwischen Februar und Mai lohnenswert. In diese Zeit fällt neben Mardi Gras auch das „Jazz and Heritage Festival“ – Besucher aus der ganzen Welt finden sich dann in der Mississippi-Metropole ein, um die Jazzmusik zu zelebrieren. Durchschnittstemperaturen zwischen 14 und 24 °C machen das Frühjahr zur besten Reisezeit für New Orleans. Im Sommer kann es dagegen häufig über 30 °C warm werden, auch beginnt hier die Hurrikan-Saison. Wenn Sie dem kühlen europäischen Winter entgehen möchten, können Sie New Orleans auch im Dezember und Januar bereisen. Bei rund 7 °C fallen die traditionell kalten Monate im Bundesstaat Louisiana eher mild aus.


Ob Ausflug zu einer Kathedrale im French Quarter, Besuch des LaLaurie-Herrenhauses, Veranstaltung im Superdome oder ausgelassene Feier an Mardi Gras: Es wimmelt in New Orleans an Sehenswürdigkeiten! Wer es bunt, geschichtsträchtig und abwechslungsreich mag, ist in der größten Stadt des Bundesstaates bestens aufgehoben – und findet hier den idealen Startpunkt für eine Rundreise durch Louisiana!

Tipps für Ihre USA-Einreise:


Wenn Sie vor Ihrem Flug nach New Orleans wichtige Informationen für Ihre Einreise in die Vereinigten Staaten benötigen, dann schauen Sie sich in unserem Reisemagazin um. Dort finden Sie eine USA-Reise-Checkliste zum Abhaken! 

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