Südafrika Garden Route
Blick auf den Ozean von Brenton bei Knysna in der Western Kap-Region in Südafrika

Südafrikas Garden Route: Self-Drive am Kap

Die schönsten Stopps und Sehenswürdigkeiten entlang Südafrikas Küste

Die Garden Route in Südafrika erstreckt sich über rund 300 Kilometer entlang der Südküste zwischen Mossel Bay und dem Tsitsikamma-Nationalpark. Bis nach Gqeberha (Port Elizabeth) sind es etwa 370 Kilometer. Steilküsten, dichte Urwälder, Lagunen und eine faszinierende Tierwelt machen Südafrikas Garden Route zu einer der eindrucksvollsten Küstenstraßen der Welt. Entdecke die schönsten Routen und Sehenswürdigkeiten entlang der Straße mit DERTOUR.

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Südafrikas Nationalparks entlang der Garden Route

Mehrere Nationalparks, eine Route
Mehrere Nationalparks, eine Route

Im großen Garden-Route-Nationalpark reihen sich gleich mehrere einzelne Nationalparks Südafrikas aneinander. Sie liegen zwischen den Städten George und Gqeberha (ehemals Port Elizabeth), entweder direkt an der Küste oder ein Stück im Landesinneren. Willst du deine Tour entlang der Garden Route in Südafrika von einer der beiden Städte aus starten, erreichst du beide problemlos von Kapstadt aus in gut 1 Flugstunde.

Üppiger Farnwald mit kleinem Fluss im Garden-Route-Nationalpark an der Südküste Südafrikas
Im Garden-Route-Nationalpark wachsen einige der letzten größeren Bestände ursprünglicher Küstenwälder Südafrikas

In den Nationalparks erwarten dich tropische Regenwälder, riesige Mammutbäume und Wasserfälle sowie versteckte Lagunen – und mit etwas Glück zeigt sich Südafrikas exotische Tierwelt für ein paar unvergleichliche Erinnerungsfotos. Durch die Parks führen viele gut ausgebaute Wanderwege. Alternativ erkundest du das Gebiet im Kanu und gleitest sanft durch Lagunen und über Flüsse. Für einen Aktivurlaub mit einer Portion Adrenalin sind die Garden Route und die dazugehörigen Nationalparks in Südafrika bestens geeignet.

Zum Garden-Route-Abenteuer auf dieser Strecke gehört natürlich auch eine Begegnung mit den „Big Five“ Afrikas – Elefant, Nashorn, Kaffernbüffel, Löwe und Leopard sind in den Nationalparks heimisch. Mit etwas Glück gesellen sich in deinem Afrika-Urlaub vielleicht noch zwei weitere imposante Tiere hinzu und komplettieren die „Big Seven“: Wale und Weiße Haie. Diese majestätischen Tiere in freier Wildbahn zu beobachten, ist ein einmaliges Erlebnis für Groß und Klein.

Übrigens: Die Garden Route in Südafrika eignet sich bestens für einen spannenden Familienurlaub in Südafrika. Für die Kleinen gibt es zum Beispiel im nahen Gondwana Game Reserve besondere Safaris, die sich auf kleinere Tiere konzentrieren. Und am Ende des Tages wartet ein Junior-Ranger-Abzeichen auf alle jungen oder jung gebliebenen Abenteurer.

Wo verläuft die Garden Route in Südafrika?

Der heute als „Garden Route“ bezeichnete Küstenabschnitt umfasst mehrere Strecken mit einer Gesamtlänge von rund 750 Kilometern zwischen Kapstadt und Gqeberha (Port Elizabeth). Ein Großteil der Strecke verläuft auf der südafrikanischen Nationalstraße N2. Zu dieser gehört auch die ursprüngliche, nur etwa 300 Kilometer lange Garden Route zwischen Mossel Bay und der Brücke über die tiefe Schlucht des Storms River.

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Wilderness: das Tor zu Südafrikas Garden-Route-Nationalpark

Weite Fluss- und Seenlandschaft mit unberührter Natur
Weite Fluss- und Seenlandschaft mit unberührter Natur

Im Westen bildet der frühere Wilderness-Nationalpark den Auftakt zu Südafrikas schönsten Nationalparks an der Garden Route. Hinter einem kilometerlangen, einsamen Sandstrand und dem Aussichtspunkt Dolphin View Point, an dem du morgens früh mit etwas Glück Delfine beobachtest, erstrecken sich mehrere Flüsse und Seen zwischen bewaldeten Bergen.

Kaaimans-Flussmündung mit alter Eisenbahnbrücke, Küstenstraße und Outeniqua-Bergen an der Garden Route
Die alte Eisenbahnbrücke an der Kaaimans-Mündung erinnert an die frühere Bahnstrecke entlang der Garden Route

Wenn du gerne Kajak oder Kanu fährst, ist Wilderness entlang der Garden Route genau der richtige Ort für dich. Die Flüsse Kaaimans und Touw River fließen ruhig und eignen sich daher auch für Einsteiger. Mit der Fahrt über die Flüsse gelangst du außerdem zu den großen Sehenswürdigkeiten des Parks: dem Wasserfall am Ende des Half Collared Kingfisher Trails mit seinem rostroten Wasser und dem Africa Viewpoint mit Panoramablick auf die Berggipfel von Wilderness. Noch spektakulärer ist der Ausblick nur bei einem Paragliding-Flug von der Bergspitze aus.

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Ein Highlight auf der Garden Route: Plettenberg Bay

Einmalige Erlebnisse im Robberg Nature Reserve und Bungee-Nervenkitzel
Einmalige Erlebnisse im Robberg Nature Reserve und Bungee-Nervenkitzel

Plettenberg Bay und das davor auf einer Halbinsel gelegene Robberg Nature Reserve lohnen einen längeren Stopp während deines Trips entlang der Garden Route in Südafrika. Die Bucht gilt für viele Reisende sogar als das Highlight der Route – und das nicht ohne Grund. Ein riesiger, goldgelber Sandstrand lädt zu langen Spaziergängen vor den Wellen des Ozeans ein. Willst du es lieber etwas aktiver angehen, kannst du aber genauso gut Schnorcheln und Tauchen oder du stellst dich zum Kiten oder Surfen aufs Brett. Das gilt insbesondere im Winter, denn während hierzulande die kalte Jahreszeit das Wetter bestimmt, erreicht das Wasser vor Plettenberg mit rund 21 °C angenehme Badetemperaturen.

Felsige Küste mit Sandstränden und türkisfarbenem Indischen Ozean im Robberg Nature Reserve bei Plettenberg Bay
Von den Küstenwegen auf Robberg lassen sich mit etwas Glück Robben, Delfine und vorbeiziehende Wale beobachten

Nach dieser Erfrischung erkundest du die Landschaft der Bucht entlang der angelegten Holzpfade. Sie führen dich ins Robberg Nature Reserve und auf die Spitze der Steilküste hinter dem Strand. Von dort oben siehst du im Ozean mit etwas Glück Delfine oder Wale vorbeiziehen.

Auf dem Weg zu den nächsten Highlights des Garden-Route-Nationalparks wartet dann, gut 40 Kilometer östlich, ein echter Adrenalinkick. An dieser Stelle führt die Nationalstraße N2 über die 216 Meter hohe Bloukrans-Brücke. Sie ist die höchste Brücke Afrikas – kein Wunder also, dass sie inzwischen für Bungee-Sprünge genutzt wird. Wer schwindelfrei und mutig genug ist, sollte sich diesen Nervenkitzel nicht entgehen lassen – oder du schaust dir erst einmal alles in Ruhe auf dem Skywalk unter der Brücke an. Viele finden schon diesen Blick hinab in die Schlucht aufregend genug.

Harte Schale, leckerer Kern

Genießer-Zwischenstopp in Knysna

Auf dem Weg nach Plettenberg Bay gibt es einen Tipp für Gourmets: Knysna. Aus der von Bergwäldern umgebenen Salzwasserlagune holen die Fischer erstklassige, frische Austern, die anschließend in schmackhaften und abwechslungsreichen Gerichten landen. Und beim „Knysna Oyster Festival“ Anfang Juli steht der Ort eine Woche lang ganz im Zeichen der Meeresfrüchte.

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Der Tsitsikamma Nationalpark auf Südafrikas Garden Route

Zwischen Riesenfarnen, Mammutbäumen und Hängebrücken
Zwischen Riesenfarnen, Mammutbäumen und Hängebrücken

Kurz hinter der Bloukrans-Brücke über den gleichnamigen Fluss liegt der Tsitsikamma-Nationalpark, der vor allem für seine Yellowwood-Bäume bekannt ist. Der älteste unter ihnen – der Big Tree – wächst hier seit mehr als 1.000 Jahren und hat mit über 8 Metern Umfang eine stattliche Größe erreicht. Ein Stopp am Big Tree ist auf den Wanderwegen durch den Tsitsikamma-Nationalpark genauso ein Muss wie ein Gang über die Storms River Mouth Bridge – eine Hängebrücke an der rund 70 Meter breiten Flussmündung in das Meer.

Holzsteg unter Felsüberhängen mit Hängebrücke und türkisfarbenem Meer im Tsitsikamma-Nationalpark
An der Storms-River-Mündung überspannen Hängebrücken die Schlucht nur wenige Meter über dem Wasser

Bei einem ein- oder zweitägigen Parkbesuch hast du genügend Zeit für beide Attraktionen und sogar noch Gelegenheit für ein paar Stunden Entspannung am ruhigen, weiten Nature’s Valley Strand vor dem Park. Im Tsitsikamma-Nationalpark gibt es neben den kürzeren Trails auch längere Wanderrouten. Für viele zählen der mehrtägige Otter Trail und der Tsitsikamma Trail zu den absoluten Südafrika-Highlights und natürlich auch zu den faszinierendsten Wanderwegen des Landes.

Ein wichtiger Hinweis: Wie auf den Straßen der Garden Route in Südafrika gilt auch auf den Wanderrouten und Radwegen des Landes Linksverkehr.

Die Garden Route auf der Karte

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Der Addo Elephant National Park am Ende von Südafrikas Garden Route

Afrikas Tierwelt von A wie Antilope bis Z wie Zebra
Afrikas Tierwelt von A wie Antilope bis Z wie Zebra

Genau genommen liegt der Addo Elephant National Park nicht mehr auf der Garden Route, aber wenn du einmal nach Tsitsikamma oder Gqeberha gefahren bist, solltest du dir diesen Nationalpark nicht entgehen lassen. Den namensgebenden Elefanten begegnest du hier sehr regelmäßig, während sie durch die weite Savannenlandschaft ziehen. Neben Elefanten bekommst du hier fast die gesamte Bandbreite der afrikanischen Tierwelt zu sehen – vom Rest der „Big Five“ wie Löwen und Leoparden über exotische Vögel bis hin zu Reptilien.

Elefantenherde mit Jungtieren in der offenen Buschlandschaft des Addo-Elefanten-Nationalparks in Südafrika
Wasserstellen sind im Addo besonders gute Beobachtungsorte, weil sich dort oft ganze Elefantenfamilien versammeln

Die beste Gelegenheit, die Tiere aus der Nähe zu beobachten, bieten geführte Touren durch den Park. Dabei geht es oft auch zu den besten Spots zum Whale Watching in Südafrika.

Für eine kleine Safari solltest du mindestens einen Tag einplanen. Möchtest du länger bleiben, lohnt sich eine komfortable Übernachtungsmöglichkeit, etwa in einer Safari-Lodge in Südafrika. Alternativ entscheidest du dich für eine Nacht im Zelt – fernab der Lichter aller Städte und dazu noch auf der Südhalbkugel, entdeckst du den Sternenhimmel hier ganz neu. Wenn du vom Blick in die Milchstraße und darüber hinaus gar nicht genug bekommst, ist vielleicht eine Sleep-out-Experience das Richtige für dich. Dabei schläfst du in einem Bett auf einer Plattform – ohne Dach und mit direktem Blick in den Nachthimmel. Gelegenheit dazu hast du zum Beispiel im Kapama Game Reserve, einem riesigen privaten Tierreservat unweit der Greater Kruger Area, den Drakensbergen und Südafrikas Garden Route.

Übrigens: Auch abseits des Addo Elephant National Parks gibt es entlang der Garden Route außergewöhnliche Unterkünfte und Übernachtungsmöglichkeiten. Insbesondere die kleinen Boutique-Hotels sind dank ihres familiären Charmes bei Besuchern sehr beliebt.

Wie lange braucht man für die Garden Route in Südafrika?

Willst du zumindest die faszinierendsten Orte entlang Südafrikas Garden Route sehen, solltest du dir nicht weniger als 7 Tage Zeit nehmen. In 14 Tagen musst du kaum noch etwas auslassen und hast genügend Zeit für jeden Stopp – und nebenbei auch für etwas Entspannung an den schönsten Stränden Südafrikas oder für einen ausgedehnten Besuch in Kapstadt.

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Algulhas, Hermanus und Swellendam auf Südafrikas Garden Route

Abwechslungsreiche Highlights entlang der Strecke
Abwechslungsreiche Highlights entlang der Strecke

Auf der Garden Route in Südafrika liegen in westlicher Richtung noch einige Orte, die sich als Stopp auf deinem Afrika-Roadtrip lohnen. Etwas nördlich der Route steigst du bei Oudtshoorn in die Cango-Höhlen hinab, eines der weltweit berühmtesten Höhlensysteme, oder fährst über den spektakulären Svartberg Pass nach Prince Albert. Im Westen Richtung Kapstadt kommst du in Swellendam vorbei. Die kleine Stadt zeigt dir ein Stück von Südafrikas Geschichte, bietet mit einem Elfen- und Feenland viel Unterhaltung für Kinder und eignet sich ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge im Südwesten des Landes.

Markierung am Kap Agulhas zwischen Felsküste und Brandung an der geografischen Südspitze Afrikas in Südafrika
Kap Agulhas ist der südlichste Punkt Afrikas und liegt damit noch weiter südlich als das berühmte Kap der Guten Hoffnung

Von Stellendam aus bist du schnell in Hermanus, einem der besten Orte zum Whale Watching in Südafrika, oder am Kap Algulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und der geografischen Grenze zwischen dem Atlantik und dem Indischen Ozean.

Möchtest du einen spannenden Tag auf der Garden Route mit einem guten Tropfen südafrikanischen Weins abschließen, ist Swellendam ebenfalls ein guter Ausgangspunkt. Schon der Nachbarort Bonnievale gehört zu den Winelands, Südafrikas legendärem Weinanbaugebiet mit über 800 Betrieben. Auf den Weingütern von Stellenbosch, kurz vor Kapstadt, und in der ganzen Region siehst du, wie Südafrikas Weine entstehen, und findest bei einer Weinprobe vielleicht deinen neuen Lieblingswein.

Wie sicher ist Südafrikas Garden Route?

Die Garden Route in Südafrika gilt als sehr sichere Region mit ihren Naturparks, Städten und Sehenswürdigkeiten. Wie an anderen Urlaubsdestinationen gibt es aber einige Grundregeln, die du auch hier beachten solltest: keine Wertgegenstände offen im Auto zurücklassen, keinen teuren Schmuck oder Luxusuhren in der Öffentlichkeit tragen, abends oder nachts schlecht ausgeleuchtete Bereiche meiden und Ähnliches.

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Kapstadt: Start oder Finale auf Südafrikas Garden Route

Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung und ganz viel Abwechslung
Tafelberg, Kap der Guten Hoffnung und ganz viel Abwechslung

Ganz gleich, ob du von der Garden Route kommst oder deine Tour erst noch starten willst – ein Urlaub in Kapstadt lohnt sich in jedem Fall. In der Stadt und der umliegenden Region gibt es unglaublich viel zu sehen und zu erleben. Vom Lion’s Head oder dem Tafelberg aus bekommst du den besten Aus- und Überblick.

Luftaufnahme von Kapstadt mit Tafelberg, Lion’s Head, Innenstadt und Atlantikküste in Südafrika
Vom Tafelberg reicht der Blick über Kapstadt bis zur Table Bay und zur vorgelagerten Robben Island

Der Aufstieg zu Fuß dauert rund 2 Stunden, deutlich bequemer geht es mit der Seilbahn hinauf. Zurück ins Tal bringt dich ebenfalls die Gondel – es sei denn, du magst es etwas aufregender: Beim Abseilen geht es ohne Kabine und nur am Seil gesichert die Felswand hinunter. So oder so wirst du auf dem Weg nach unten bekannte Sehenswürdigkeiten Kapstadts zu sehen bekommen, etwa die „City Bowl“ genannte Altstadt oder die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island. Hier saß einst Nelson Mandela hinter Gittern – inzwischen ist das Gefängnis eine nationale Gedenkstätte und gehört zum UNESCO-Welterbe. Viele Touren werden von ehemaligen Insassen geführt und bieten daher einen authentischen Einblick in diesen Teil der südafrikanischen Geschichte.

Auf andere Weise beeindruckt Kapstadts Altstadt: Hier treffen die Geschichte in Form historischer Gebäude und Straßenzüge und die neuere, lebendige Entwicklung der südafrikanischen Metropole aufeinander. So vermischen sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, traditionelle und moderne Gastronomie sowie Veranstaltungen voll südafrikanischer Kultur zu einem einzigartigen Erlebnis.

Zwischen Deutschland und Südafrikas Garden Route liegt zur besten Reisezeit im Winter nur ein 1-stündiger Zeitunterschied. Steigst du dort aus dem Flieger, fühlt sich der Abstand dennoch deutlich größer an: Während zu Hause die Tage kurz und grau sind, scheint an Südafrikas Küste bis zu 9 Stunden täglich die Sonne. Und entlang der ganzen Garden Route in Südafrika reihen sich einzigartige Eindrücke, Erlebnisse und Abenteuer aneinander.

Hol dir ein Flugticket und einen Mietwagen – oder buche noch besser direkt eine komplette Rundreise durch Südafrika. Dann steht dem Roadtrip deines Lebens auf der GR in Südafrika nichts mehr im Wege.

Wie lange dauert ein Flug nach Südafrika zur Garden Route?

Nonstop-Flüge nach Südafrika werden von mehreren deutschen Flughäfen aus angeboten. Die Flüge gehen meist nach Kapstadt und dauern etwa 11 Stunden. Andere Städte auf der Garden Route in Südafrika sind nur mit Zwischenstopps zu erreichen und die Flugzeit verlängert sich entsprechend.

Wann ist die beste Reisezeit für die Garden Route?

Die beste Reisezeit für die Garden Route in Südafrika ist von Oktober bis April. In diesen Monaten liegen die Temperaturen zwischen 17 und 25 °C, die Tage sind lang und die Niederschläge sind moderat. Allerdings ist die Route dank des ganzjährig milden Klimas auch in den südafrikanischen Wintermonaten von Juni bis August gut bereisbar – dann mit weniger Reisenden und günstigeren Preisen für Unterkünfte.

Ein besonderer Tipp für Naturbegeisterte: Zwischen Juni und November ziehen Südkaper die Küste entlang, besonders gut bei Hermanus zu beobachten. Wer Walbeobachtung mit Strandwetter verbinden möchte, trifft mit Oktober und November den idealen Zeitraum.

Garden Route mit Kindern

Zu den Big Five mit den Little Ones
Zu den Big Five mit den Little Ones

Die Garden Route eignet sich gut für Familien: Die Region ist malariafrei, die Fahrstrecken zwischen den Etappen sind kurz und viele Unterkünfte bieten Familienzimmer. Bei Monkeyland und Birds of Eden nahe The Crags erleben Kinder freilaufende Primaten und Vögel in naturnahen Schutzgebieten – eine verantwortungs- und respektvolle Alternative zu klassischen Tierparks. Flach abfallende Strände wie in Plettenberg Bay und Wilderness sind zum Planschen geeignet, während der Storms River Mouth Trail auch für ältere Kinder ein Abenteuer bietet. Kindersitze lassen sich bei den meisten Mietwagen-Anbietern vorab reservieren.

Unser Fazit zur Garden Route in Südafrika

Die Garden Route verbindet auf wenigen Hundert Kilometern Küstenlandschaft, Wildtierbeobachtung und kulinarische Erlebnisse – eine Kombination, die in dieser Dichte selten zu finden ist. Ob als Selbstfahrer mit dem Mietwagen oder auf einer geführten Rundreise durch Südafrika: Bei DERTOUR findest du die für dich passende Reise und entdeckst schon bald Südafrika und die berühmte Garden Route.

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Häufige Fragen zur Garden Route in Südafrika

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