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Die 11 schönsten Strände Sardiniens

Entdecken Sie die Insel mit unseren Experten-Tipps von Nord nach Süd

Zerklüftete Buchten, smaragdgrünes Wasser, Bergdörfer und Märkte – Sardinien ist ein Paradies für Erholungssuchende. Die Mittelmeerinsel zählt noch immer zu den Italien-Insidertipps, die insbesondere mit ihren malerischen Sandstränden begeistert. Ob Capriccioli oder La Pelosa: Die schönsten Strände auf Sardinien bieten vor allem im Sommer zahlreiche Aktivitäten und Entspannungsmöglichkeiten. Wieso sich eine Reise an die verschiedenen Strände lohnt und was Sie sich darüber hinaus nicht entgehen lassen sollten, erfahren Sie hier!

Experten-Tipps

Die Tipps in diesem Beitrag beruhen auf den Erfahrungen unserer Produktmanagerin im Online-Vertrieb Mirja ter Haar. Ihr Experten-Tipp für Sardinien: Nachdem Sie mit dem Auto die italienische Seenlandschaft passieren, kurven Sie vor Genua auf einer eindrucksvollen Serpentinenstrecke. Mit einer Flasche Vino und einem Stück Pizza geht es auf die Fähre, die Sie über Nacht nach Olbia bringt.”

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Der Strand von Cala Luna

Felsige Höhlen direkt am Meer

An der sardischen Ostküste und südlich der Gemeinde Orosei liegt Cala Luna. Die Bucht erreichen Sie zu Fuß sowie mit dem Boot von Cala Gonone oder Marina di Orosei aus – die Anreise mit dem Auto ist nicht möglich. Der Strand von Cala Luna zeichnet sich insbesondere durch seine Felshöhlen aus. So bieten die „Grotte di Cala Luna“ einen umfassenden Ausblick auf den angrenzenden Golfo di Orosei, der mit seinem smaragdgrünen Wasser Eindruck hinterlässt. Sind Sie mit dem Boot unterwegs, können Sie auf Ihrer Fahrt noch einige weitere Strände und Felsformationen bestaunen – zum Beispiel die Grotta del Bue Marino, in der es farbenfrohe Stalaktiten und Stalagmiten sowie Zeichnungen aus der Jungsteinzeit gibt. Auch Schnorchler und Taucher werden auf der Suche nach dem idealen Tauch-Spot in der Cala Luna fündig. Nach Ihrem Unterwasser-Abenteuer entspannen Sie einfach am feinen Sandstrand während eines Sonnenbads.

Unser Tipp: Besuchen Sie die Cala Luna auch in der Nebensaison, da sie im Sommer wegen ihrer malerischen Kulisse ein beliebtes Reiseziel ist. Im September herrschen auf Sardinien teilweise immer noch Temperaturen von bis zu 28 °C, aber die Strände sind angenehm leer!

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Der Spiaggia La Pelosa

Sardiniens Norden entdecken

Felsige Klippen, typisch sardisches Macchia-Gehölz und davor türkisblaues Wasser: Der Spiaggia La Pelosa zählt für viele Reisende zu den schönsten Stränden Sardiniens – und kann es ohne Weiteres mit den anderen Traumküsten Italiens aufnehmen, etwa den schönsten Stränden Apuliens. Er befindet sich im Nordwesten der Insel im kleinen Fischerdorf Stintino, das ihm zusätzlichen Charme verleiht. Der Spiaggia La Pelosa überzeugt neben seinen landschaftlichen Reizen durch die Aussicht auf die vorgelagerten Inseln Asinara und Isola Piana. Nicht nur sind die kleinen Eilande ein Hingucker, auch sorgen sie dafür, dass am La Pelosa wenig Wellengang herrscht. Damit eignet sich der Strand mit seinem tiefblauen Wasser hervorragend für Schnorchler sowie für Ihren Familienurlaub mit Kind. Zu den beliebtesten Aktivitäten am Spiaggia La Pelosa zählen Windsurfen, Kitesurfen, Schnorcheln und Tauchen.

Der Norden Sardiniens ist das perfekte Urlaubsziel für Paare und Familien, für Aktive und Sonnenhungrige!

Die idyllischen Inseln Asinara und Isola Piana – das haben Sie zu bieten!

Das Gefängnis von Asinara

Seit 1885 diente Asinara als Gefängnisinsel. Sträflinge wurden vom italienischen Festland auf die Insel gebracht, um dort ihre Haftstrafen anzutreten – bis 1997 sogar Mafia-Mitglieder! Heutzutage können Sie das Gefängnis besichtigen.

Asinaras Pflanzenwelt

Abgesehen von dem Gefängnis überzeugt die Insel Asinara vor allem mit ihrer Natur. Da Asinara für lange Zeit Standort einer Strafanstalt war, lockte die Insel nur wenige Besucher an. Darum ist die Natur noch weitgehend unberührt. Heute ist Asinara ein Naturschutzgebiet.

Isola Piana

Südlich von Asinara liegt die kleine Insel Isola Piana, die inzwischen ein Feriendorf ist. Früher befanden sich auf der Isola Piana die Gebäude der Tonnara von Villamarina – hier verarbeiteten die Einheimischen den gefangenen Thunfisch.

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Der Spiaggia di Cala Spinosa auf Sardinien

Strände, Wasser, Klippen

Selten trifft der Begriff „Paradies” so gut auf einen Strand zu wie auf den Spiaggia di Cala Spinosa – und es wird schnell klar, wieso Sardienen für Badeurlauber zu den schönsten der italienischen Inseln zählt. Der Strand liegt auf der Halbinsel Capo Testa, die als einer der beeindruckendsten Orte Sardiniens gilt. Lassen Sie sich nicht vom steilen Weg zum Strand der Bucht abschrecken: Haben Sie den kleinen Abhang zum feinen Sand gemeistert, werden Sie mit einer traumhaften Aussicht auf das Meer belohnt. Ringsherum um den Strand befinden sich in der Cala Spinosa Felsformationen und Klippen, von denen Sie teilweise einen Sprung ins kühle Nass wagen können. Mit etwas Glück begegnen Sie den auf der Halbinsel lebenden Schildkröten. Bei guten Sichtbedingungen ist es außerdem möglich, bis zur nahegelegenen Insel Korsika zu schauen.

Die schönsten Gesteinsbrocken finden Sie im Valle della Luna – speziell in hellen Vollmondnächten scheint das „Mondtal“ zu leben, wenn sich magische Figuren aus den Felsen erheben.

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Die traumhafte Cala Capriccioli

Erst an den Strand, dann ins Restaurant

Zu den schönsten Stränden Sardiniens zählt bei vielen Reisenden der Küstenabschnitt in Capriccioli – und das hat seinen Grund! An der Costa Smeralda gelegen, bestaunen Sie hier das smaragdgrüne Wasser des Tyrrhenischen Meeres. Am Strand von Capriccioli spüren Sie feinen weißen Sand unter Ihren Füßen, wenn Sie einen Spaziergang am Ufer unternehmen. Sie umgibt dabei eine Landschaft, deren Bild geprägt ist von Macchia, Oliven- und Pinienbäumen sowie einigen Granitfelsen. Nehmen Sie sich Zeit, um am Strand Sonne zu tanken und ein Bad im Meer zu nehmen. Zudem gibt es einige Gelegenheiten, im flach abfallenden Wasser die Schnorchelausrüstung auszuprobieren und die schönsten Tauchgebiete zu entdecken. Anschließend speisen Sie im nur wenige Meter entfernten „Li Capriccioli” typisch sardisch: Probieren Sie sich von Tintenfischsalat über Hummer bis hin zu Seadas – einer mit Käse gefüllten frittierten Teigtasche– durch das Menü. Besser kann man die Küche Italiens wohl nicht kennenlernen!

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Der Is Pulige De Nie in der Cala Mariolu

Entspannung trifft Abenteuer

Etwa 40 Kilometer südlich von der Cala Luna befindet sich der Strand von Cala Mariolu im Golf von Orosei. Auch diesen Strandabschnitt erreichen Sie nur zu Fuß oder mit dem Boot – die Anreise ist das Erlebnis jedoch wert. Im azurblauen Wasser erkunden Sie die mit Korallen und Fischen belebte Unterwasserwelt, während Sie an Land in den warmen Monaten Sonnenbäder bei Temperaturen von bis zu 28 °C genießen können. Umgeben werden Sie dabei ringsherum von in die Höhe ragenden Felsen, die zusammen mit dem Golf von Orosei eine atemberaubende Kulisse ergeben. Am Strand von Cala Mariolu selbst liegen an einigen Stellen kleine weiße Marmorsteine und Schindeln. Beides ist für Sie gänzlich ungefährlich und taucht den Sand in Weiß- und Rosatöne.

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Die Cala Goloritzé an der Costa di Baunei

Eine faszinierende Szenerie

Der dritte Strand am Golf von Orosei ist der Küstenabschnitt in der Cala Goloritzé – die Costa di Baunei – die nur wenige Gehminuten südlich von der Cala Mariolu gelegen ist. Im Unterschied zu den anderen beiden Strandabschnitten zeichnet sich dieser durch seine feinen Kiesel aus, die während der Flut vom azurblauen Meer bedeckt werden. Wenn Sie mit dem Auto anreisen oder sich einen Mietwagen in Italien nehmen möchten, stellen Sie Ihr Fahrzeug auf den Parkplätzen von Su Porteddu ab. Von hier führt Sie eine eineinhalbstündige Wanderung bis zur Cala Goloritzé, an der Sie im Anschluss an den Fußweg ausspannen können. Denken Sie für Ihre Wanderung an festes Schuhwerk, da es teilweise steile Abhänge zu bewältigen gilt. Dafür werden Sie mit einer Panoramaaussicht auf das angrenzende Meer und einem Bad in selbigem belohnt.

An der Bucht angelangt, sticht das Naturdenkmal L’Aguglia hervor. Die etwas über 100 Meter hohe Felsnadel – wegen ihrer Form auch Punta Caroddi, also „Karottenfelsen”, genannt – besteht vollständig aus Kalkstein. Erfahrene Bergsteiger können den Felsen unter Führung eines Experten erklettern.

Zusammen mit der L’Aguglia stellt der L’Arco di Goloritzé das Highlight der Bucht dar. Das eindrucksvolle Felsentor ragt über das Wasser und und kann durchschwommen werden. Übrigens: Motorboote sind im Inneren der Cala di Goloritzé nicht mehr gestattet, sodass Sie ungestört im Wasser schwimmen können.

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Der Spiaggia di Punta Molentis

Im Süden Sardiniens entspannen

Nicht nur der Norden wartet mit einigen der schönsten Strände Sardiniens auf – auch im Süden finden Sie atemberaubende Plätze für Ihre Auszeit am Meer! Nahe der Gemeinde Villasimius befindet sich der Spiaggia di Punta Molentis, der sich insbesondere durch sein abwechslungsreiches Strandbild auszeichnet. Die eine Seite besteht aus feinem Sand, von dem Sie in das flach abfallende Wasser gelangen. Auf der anderen kontrastieren hohe Felsen das Bild und machen den Strand auf diese Weise zu einer Besonderheit. Bestaunen Sie die einzigartigen Felsformationen, bevor Sie sich auf einer Sonnenliege niederlassen und Ihren Vitamin-D-Speicher auffüllen. Hinter Ihnen ragen währenddessen die schroffen Klippen in die Höhe – ein atemberaubendes Bild. Abenteuerlustige kommen am Strand von Punta Molentis ebenfalls auf ihre Kosten: Die artenreiche Unterwasserwelt mit ihren verschiedenen Fischen ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher.

Unser Tipp: Etwa eine Autostunde westlich von Villasimius liegt Cagliari. Statten Sie der Hauptstadt Sardiniens einen Besuch ab und lassen Sie sich in den Bann der bunten Häuser ziehen. Besondere Highlights sind das auf Hügeln gelegene Castello-Viertel, das von einer mittelalterlichen Mauer eingegrenzt wird, sowie die im 13. Jahrhundert errichtete Kathedrale von Cagliari.

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Der Is Arutas im Süden

Sonne satt am farbenfrohen Strand

Während der Süden Sardiniens dank seiner Hauptstadt Cagliari als belebtere Gegend gilt, finden Sie am Strand von Is Arutas an der Westküste der Insel etwas mehr Ruhe. Anders als die meisten Strände bedeckt hier Quarzsand den Küstenstreifen – scheint die Sonne auf die kleinen Körner, erstrahlen diese in Rosa, Weiß und in anderen hellen Farben. Beliebt ist Is Arutas auch bei Surfern: Dank seines zunehmend tief abfallenden Wassers ist er wie gemacht für alle Sportbegeisterten. Durch seine beschauliche Lage eignet sich der Strand zugleich für Familien. Beim Anblick des glasklaren, türkisfarbenen Wassers versteht man sofort, warum dieser Ort zu den karibischen Stränden in Europa zählt!

Gut zu wissen:

Es ist untersagt, etwas von dem Quarzsand als Souvenir einzustecken. Zum einen steht er aufgrund seiner Seltenheit unter Schutz, zum anderen gibt es Kontrollen, die unter Umständen eine hohe Geldstrafe nach sich ziehen.

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Der Spiaggia di Cala Brandinchi

Ein Strand für Genießer

Eine Reise an den Strand verbinden viele mit Entspannung, Genuss und Sonne – genau das erwartet Sie auch in der Cala Brandinchi im Osten Sardiniens! Pinienbäume und Dünen rahmen die weißen Strandabschnitte ein – garniert wird dieser Eindruck durch das türkisblaue Wasser der Lagune. Am Strand der Cala Brandinchi schnappen Sie sich einfach eine Sonnenliege, um sich zwischen Juni und August bei bis zu 30 °C zu bräunen. Anschließend können Sie sich ein Tretboot mieten, mit dem Sie aufs Meer fahren und die herrliche Aussicht auf die sardische Küste genießen.

In einem der umliegenden Restaurants oder Cafés lassen Sie den Tag schließlich gemütlich ausklingen. Das „l’altro chiosco” ist bekannt für seinen Toast – genießen Sie zu Ihrem Lachs- oder Avocadotoast wahlweise einen Mojito oder eine Schorle.

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Cala Spalmatore

Eine malerische Bucht inmitten von Granitfelsen

Von rötlichen Felsen aus Granit eingerahmt, finden Sie im Inneren der Bucht einen einladenden Strand zum Sonnen und Ausruhen: Wenn Sie sich für eine Reise nach La Maddalena im Norden Sardiniens entscheiden, führt Sie Ihr Weg fast unweigerlich zur Cala Spalmatore. Besonders beeindruckend ist La Maddalena wegen ihrer landschaftlichen Gegebenheiten: Die Inselgruppe ist nicht nur ein Archipel, sondern zugleich auch ein aus beinahe 70 kleineren Inseln bestehender Nationalpark. Die Cala Spalmatore und ihr Strand sind dabei eines der Highlights La Maddalenas – die umliegenden Granitfelsen in Kombination mit dem smaragdgrünen Wasser sorgen bereits optisch für Wohlfühlstimmung. Hier nehmen Sie ein Bad im Tyrrhenischen Meer oder flanieren am Ufer entlang. Alternativ unternehmen Sie eine kurze Wanderung zum Guardia del Turco oberhalb des Strandes. Dort bietet sich Ihnen eine imposante Aussicht über die Westküste La Maddalenas sowie bis nach Caprera im Osten.

Wussten Sie schon, dass ...

… der Strand der Cala Spalmatore bereits internationale Berühmtheit erlangt hat? Für den 1977 erschienenen Actionfilm „James Bond 007 – der Spion, der mich liebte” hinterließ niemand Geringeres als James Bond alias Roger Moore hier seine Spuren.

Experten-Tipp:

„Verpassen Sie auf keinen Fall einen Ausflug auf das wunderschöne und geschützte Inselarchipel La Maddalena mit seinen herrlichen, karibisch anmutenden Badestränden. Ab Palau verkehren Fähren in regelmäßigen Abständen. Noch atemberaubender wird dieser Ausflug mit dem eigenen Boot. Mieten Sie sich ein motorbetriebenes Schlauchboot oder erkunden Sie die Vielfalt des Nationalparks La Maddalena auf dem Wasserweg mit einem ortskundigen Begleiter. So erreichen Sie verlassene, felsige Buchten mit glasklarem, türkisem Wasser zum Entspannen und Schnorcheln auf der Isola Budelli.”

Mirja ten Haar, Produktmanagerin im Online-Vertrieb von DER Toursitik.

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Der Spiaggia Le Bombarde

Klares Wasser an Algheros Stränden

An der Nordwestküste Sardiniens liegt die Hafenstadt Alghero – klar, dass es auch hier schöne Strände gibt. Besonders beliebt ist der Spiaggia Le Bombarde: Etwa zehn Kilometer entfernt vom Stadtzentrum liegt dieser Küstenstreifen an der Rada di Alghero in optimaler Lage für alle Wassersportbegeisterten. Windsurfen, Segeln und weitere Aktivitäten stehen in der halbmondförmigen Bucht hoch im Kurs. Die dichte Vegetation mit ihrem abwechslungsreichen Farbenspiel aus Grün und Rosa in Kombination mit dem glasklaren Wasser machen den Strand zu einer kleinen Oase. Den Spiaggia Le Bombarde umgeben darüber hinaus Vulkangesteine und rötliches Granit – zusammen mit den angrenzenden Pinienwäldern entsteht damit eine malerische Landschaft, in der Sie in zahlreichen Restaurants und Bars wie dem „Tam Tam” speisen können.

Echte Geheimtipps

Viele der sardischen Strände sind zwar schön, dafür aber vor allem in den Sommermonaten auch gut besucht. Wenn Sie in der Hauptsaison dennoch Ruhe und Abgeschiedenheit bevorzugen, kennt DERTOUR die perfekten Strände. Ob Entspannung, Entdecken oder Natur – für jeden Reisetypen ist etwas dabei:

Diese Strände auf Sardinien sollten Sie kennen

Der Strand Scivu

Naturliebhaber entdecken den Strand Scivu auf Costa Verde. Das Landschaftsbild der „grünen Küste” zieren Sanddünen, die sich zwischen dem tiefblauen Meer und größeren Felsformationen befinden. Suchen Sie sich ein Plätzchen zur Entspannung oder unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der Küste. Dank des vorherrschenden Windes ist Scivu auch bei Wind- und Kitesurfern beliebt.

Der Spiaggia Naturista di Piscinas

Etwas weiter nördlich liegt der Spiaggia Naturista di Piscinas. Viele Reisende vermeiden diesen Strandabschnitt, weil der Weg dorthin über eine Schotterstraße führt. Einmal dort angekommen, fällt der Blick direkt auf die bis zu 30 Meter hohen Sanddünen, die hinter dem Strand zu sehen sind. Zieht es Sie danach in Richtung Wasser, sollten Sie allerdings Acht geben: Der Wellengang sorgt mitunter für starke Strömungen. Wenn sie nicht zu tief ins Wasser gehen, erwartet Sie aber ein angenehmes und natürliches Wellenbad.

Der Spiaggia di Cala Tinnari

Der dritte Geheimtipp ist der Spiaggia di Cala Tinnari. Vom Parkplatz im nahegelegenen Tinnari aus erreichen Sie nach einem etwa dreißigminütigen Fußweg den Kieselstrand an der sardischen Nordküste zwischen der Cala Canneddi und der Costa Paradiso. Inmitten von steilen Felsen liegt Ihnen das glasklare Meer zu Füßen, das sowohl zum Baden als auch zum Schnorcheln einlädt. Insbesondere in den Sommermonaten genießen Sie hier die ruhige Atmosphäre ohne großes Menschenaufkommen.

Entdecken Sie die schönsten Strände Sardiniens auf der Karte:

Experten-Tipp:


„Verbringen Sie aber nicht nur Zeit an der schönen Küste, denn im Landesinneren erwarten Sie idyllische Bergdörfer und historische Ausgrabungsstätten. Die Granitsteine, die Sie eben noch an den Stränden gesehen haben, finden Sie hier nun hauptsächlich als Baumaterial für Häuser und Kirchen.

Entzückend sind die Städtchen Tempio Pausania und Castelsardo, interessant ein Ausflug zu den Steinkistengräbern Li Muri bei Arzachena aus der Jungsteinzeit und Funde von Nuragher-Behausungen aus der Bronzezeit.”


Mirja ter Haar, Produktmanagerin im Online-Vertrieb von DER Touristik

Erholen Sie sich an Sardiniens schönsten Stränden

Für welchen Strand Sie sich während Ihrer Sardinien-Reise auch entscheiden: Eine abwechslungsreiche Auszeit steht Ihnen allemal bevor! Möchten Sie den Norden der Insel kennenlernen, empfehlen sich der La Pelosa sowie der Spiaggia di Cala Spalmatore. An beiden Küstenabschnitten treffen Sie auf felsige Umgebung, in deren Mitte sich das Meer befindet. Im Westen können Sie am Is Arutas auf feinem Quarzsand entspannen, wohingegen Sie an der Ostküste die malerischen Buchten wie die Cala Luna und die Cala Goloritzé entdecken. Wer es etwas aktiver möchte, reist in den sardischen Süden zur Punta Molentis, um dort zu schnorcheln. Ob allgemein beliebter Strand oder DERTOUR-Geheimtipp: Die schönsten Strände Sardiniens sollten Sie gesehen haben!

Urlaubs-Tipp:
Rundreise durch Italien


Sardinien ist nicht nur für sich ein tolles Reiseziel – auch als Endpunkt einer Rundreise durch Italien eignet sich die Insel wunderbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Genussreise an den oberitalienischen Seen, gefolgt von den kulturellen und kulinarischen Freuden der Toskana und gekrönt von einem Badeurlaub auf Sardinien?

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